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In Deutsch­land ist die Arbeits­lo­sen­quo­te jun­ger Men­schen so nied­rig wie nir­gend­wo sonst in der euro­päi­schen Uni­on. Die Jugend­er­werbs­lo­sen­quo­te beträgt 7,9 Pro­zent. Im Gegen­satz dazu liegt die­se Quo­te in den 27 Län­dern der euro­päi­schen Uni­on bei 22,6 Pro­zent. Das ist fast das Drei­fa­che.

Hin­zu kommt die all­ge­mei­ne Kennt­nis, dass die Arbeits­lo­sen­quo­te von Aka­de­mi­kern, auch jun­gen Aka­de­mi­kern, in aller Regel noch deut­lich gerin­ger aus­fällt als die Arbeits­lo­sen­quo­te jun­ger Men­schen in Deutsch­land all­ge­mein. Dem gegen­über ste­hen natür­lich die Län­der, die beson­ders unter der Schul­den­kri­se lei­den. So erhöh­te sich die Arbeits­lo­sen­quo­te jun­ger Men­schen in Ita­li­en um mehr als die Hälf­te, in Por­tu­gal um das Dop­pel­te und in Spa­ni­en sowie Grie­chen­land um das 2,4-fache. Deutsch­land ist das ein­zi­ge Land inner­halb der euro­päi­schen Uni­on dass es geschafft hat, seit der Finanz- und Wirt­schafts­kri­se im Jahr 2008 die Erwerbs­lo­sen­quo­te jun­ger Men­schen zu sen­ken. Vor vier Jah­ren lag die­se Quo­te noch bei 10,6 %.

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Harald Bahner

Quel­len die­ser News:
Sta­tis­ti­sches Bun­des­amt: Deutsch­land hat die nied­rigs­te Jugend­er­werbs­lo­sig­keit in der EU. Press­mit­tei­lung Nr. 274 vom 10.08.2012. URL: https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2012/08/PD12_274_13321.html