Seminararbeit schreiben lassen vom Ghostwriter

Bei uns kann man sich eine sehr gute Semi­nar­ar­beit schrei­ben las­sen. Unse­re Ghost­wri­ter für die Semi­nar­ar­beit sind hoch ver­siert, her­aus­ra­gend qua­li­fi­ziert und hoch moti­viert. Im Fol­gen­den erklä­ren wir, wie wir beim Semi­nar­ar­beit schrei­ben las­sen vor­ge­hen, wo unse­re Gren­zen beim Semi­nar­ar­bei­ten schrei­ben las­sen lie­gen und erläu­tern als Semi­nar­ar­beit Hil­fe even­tu­el­le Pro­ble­me, mit deren Lösun­gen Semi­nar­ar­bei­ten womög­lich doch selbst geschrie­ben wer­den können.

Seminararbeit schreiben lassen

Eine Semi­nar­ar­beit ver­fas­sen bedeu­tet eine Prü­fungs­leis­tung. Sie dient Stu­den­ten dem Ziel und Zweck, sich im Rah­men einer Hoch­schul­ver­an­stal­tung, dem Semi­nar, tie­fer in einen The­men­aus­schnitt die­ses Semi­nars ein­zu­ar­bei­ten. Es soll das wis­sen­schaft­li­che Den­ken, Struk­tu­rie­ren, Abfas­sen und For­ma­tie­ren eines Tex­tes geübt und erlernt wer­den. Im rich­ti­gen Zitie­ren liegt mit ein Schwer­punkt die­ser Arbeits­art. Stu­den­ten sol­len hier auch erler­nen, in einer vor­ge­ge­be­nen Zeit einen vor­ge­ge­be­nen Umfang zu bewäl­ti­gen. Unse­re Ghost­wri­ter zum Semi­nar­ar­beit schrei­ben las­sen sind in allen die­sen Aspek­ten top­fit und kön­nen sehr gute Arbeits­bei­spie­le liefern.

Allgemeines zum Seminararbeit Schreiben lassen

Wir möch­ten gleich an die­ser Stel­le indes her­vor­he­ben, dass eine Semi­nar­ar­beit schrei­ben las­sen im Regel­fall bedeu­tet, dass man die­se Arbeit dann in ande­re, frem­de Hän­de gibt. Gemein­schafts­pro­duk­tio­nen mit Kun­den machen wir nicht. Denn unse­re Erfah­rung ist, dass zwei Köche schon einer zu viel ist. Ver­trau­en zum Ghost­wri­ter der Semi­nar­ar­beit ist des­halb grund­le­gend wich­tig und unabdingbar.

Unse­re Ghost­wri­ter zum Semi­nar­ar­beit schrei­ben las­sen sind in ihrem jewei­li­gen Fach mit der Gesamt­no­te „gut“ oder „sehr gut“ fer­tig stu­dier­te Aka­de­mi­ker, bei denen man sehr gute Semi­nar­ar­bei­ten schrei­ben las­sen kann.

Die Semi­nar­ar­beit und die Haus­ar­beit sind vom Umfang, Inhalt und Auf­bau her prak­tisch iden­tisch und wer­den sprach­lich groß­teils auch syn­onym ver­wen­det. Das sehr gute Ghost­wri­ting der wis­sen­schaft­li­chen Ghost­wri­ter von Ghostwriter.nu steht nicht nur für die Semi­nar­ar­beit schrei­ben las­sen und Haus­ar­bei­ten schrei­ben las­sen, son­dern auch für alle ande­ren aka­de­mi­schen Arbeits­ar­ten zur Ver­fü­gung, d.h. für die Bache­lor­ar­beit schrei­ben las­sen, Mas­ter­ar­beit schrei­ben las­sen, Diplom­ar­beit schrei­ben las­sen (die es immer noch gibt) und für jede erdenk­li­che wis­sen­schaft­li­che und nicht wis­sen­schaft­li­che Arbeit schrei­ben lassen.

Gliederung

Bei jeder wis­sen­schaft­li­chen Arbeit ist ein ers­ter Glie­de­rungs­ent­wurf als Strick­lei­ter zum Ent­lang­han­geln not­wen­dig – auch für unse­re aka­de­mi­schen Auto­ren. Es muss einen voll­stän­di­ge Lite­ra­tur­re­cher­che und Lite­ra­tur­be­schaf­fung vor­ge­nom­men und etwa ein Drit­tel der rele­van­ten Lite­ra­tur zur Arbeit gele­sen wer­den, um einen sol­chen ers­ten Glie­de­rungs­ent­wurf fun­diert erstel­len zu können.

Die Auf­tei­lung in drei inhalt­li­che Blö­cke ist letzt­lich immer die Standard-Grobstruktur:

Titel­blatt
Inhaltsverzeichnis
Abbil­dungs- und Tabellenverzeichnis
I. Einleitung
II. Hauptteil
1.
1.1
1.1.1

III. Schluss
Literaturverzeichnis

Mehr als drei Glie­de­rungs­ebe­nen sind nicht zu emp­feh­len. Selbst die­se sind nicht sel­ten schon zu tief.

Einleitung

Die Ein­lei­tung wird wie bei jeder ande­ren wis­sen­schaft­li­chen Arbeit auch von unse­ren Auto­ren ganz zum Schluss ver­fasst. Erst dann ist näm­lich klar, wie die Arbeit aus­ge­gan­gen ist. Und erst dann kann man eine ein­gän­gi­ge, „run­de“ Ein­lei­tung ver­fas­sen. Das Motiv des Ver­fas­sers, war­um er sich mit der The­ma­tik näher aus­ein­an­der­setzt, die inhalt­li­che The­ma­tik und Metho­dik sowie eine Kurz­be­schrei­bung des Auf­baus der Arbeit, d.h. hier wenigs­tens der ein­zel­nen Kapi­tel ers­ter Ord­nung (1, 2 …), sind ange­zeigt. Eine Sei­te ist genug. Mehr als zwei Sei­ten sind zu viel.

Hauptteil

Hier ist der Ort, wo es weh tun kann. Denn hier ist der Kern einer jeden wis­sen­schaft­li­chen Aus­ein­an­der­set­zung mit der Mate­rie. Und hier beginnt für alle, auch für unse­re aka­de­mi­schen Auto­ren, das Schrei­ben, nir­gend­wo sonst. Das Dar­um­her­um ist Bei­werk. Das gestell­te Pro­blem soll kon­sis­tent, kon­zen­triert, auf­ein­an­der auf­bau­end und sprach­lich leben­dig dar­ge­stellt wer­den. Und hier kommt der ers­te Glie­de­rungs­ent­wurf zum Zuge. An ihm han­gelt man sich ent­lang und ändert ihn, wenn es sein soll. Fehlt ein sol­cher ers­ter Glie­de­rungs­ent­wurf, hat man kei­nen Weg­wei­ser und das Gan­ze kann nicht zum Erfolg führen.

Eine sau­be­re und auf­rich­ti­ge Recher­che sowie der Ver­zicht auf Pla­gia­te sind für unse­re Ghost­wri­ter für die Semi­nar­ar­beit selbst­ver­ständ­lich. Alle frem­den Gedan­ken, Argu­men­te und Quel­len müs­sen als indi­rek­te oder direk­te Zita­te kennt­lich gemacht und voll­stän­dig in die Lite­ra­tur­lis­te auf­ge­nom­men werden.

Eine genaue Biblio­gra­phie ab dem ers­ten Arbeits­schritt, der Lite­ra­tur­re­cher­che, ist zwin­gend not­wen­dig. Andern­falls kann es sein, dass man vor einem – sogar inhalt­lich wert­vol­len – Text ohne oder mit unvoll­stän­di­gen oder fal­schen Quel­len­an­ga­ben sitzt, und damit ist der Text bes­ten­falls Pro­sa, auf jeden Fall nicht wis­sen­schaft­lich und damit für eine wis­sen­schaft­li­che Arbeit auch nicht wei­ter verwertbar.

Schlusskapitel

Im Schluss­ka­pi­tel fas­sen unse­re Ghost­wri­ter zum Semi­nar­ar­beit schrei­ben las­sen die Ergeb­nis­se des Haupt­teils zusam­men und geben, wenn mög­lich, einen Aus­blick auf wei­te­re wis­sen­schaft­li­che Fra­ge­stel­lun­gen. Eine Pri­se Kri­tik am Ange­eig­ne­ten ist immer gut. Denn Kri­tik – ob posi­tiv oder nega­tiv – belegt ein eigen­stän­di­ges Durch­drin­gen der The­ma­tik und kommt des­halb bei Betreu­ern immer gut an. Ein „nor­ma­ler“ Betreu­er kann im Übri­gen in aller Regel auch Kri­tik hono­rie­ren, die nicht sei­nen Sicht­wei­sen ent­spricht. Wie bei der Ein­lei­tung ist eine Sei­te genug und mehr als zwei Sei­ten sind zu viel.

Literaturverzeichnis

Für jede wis­sen­schaft­li­che Arbeit gilt die Faust­re­gel ‚eine neue Quel­le pro Sei­te‘ – ohne Inter­net­quel­len. Alle Quel­len, auf die in der Arbeit Bezug genom­men wur­de, müs­sen hier auf­ge­führt wer­den – nicht weni­ger und auch kei­nes­falls mehr. Eine Lite­ra­tur­ver­zeich­nis-Rubrik „Wei­ter­füh­ren­de Lite­ra­tur“, die man gar nicht zu Rate gezo­gen hat, darf auf kei­nen Fall sein. Besag­te Faust­re­gel bedeu­tet nicht, dass man auf jeder Sei­te unbe­dingt eine neue Quel­le anbrin­gen muss. Sie bedeu­tet nur, dass man die glei­che Anzahl an Quel­len im Lite­ra­tur­ver­zeich­nis haben soll­te wie eine wis­sen­schaft­li­che Arbeit Sei­ten hat.

Formalien

Die For­ma­li­en sind her­aus­ra­gen­der Bewer­tungs-Bestand­teil einer jeden Semi­nar­ar­beit. Denn eine sol­che Arbeit zu ver­fas­sen ist im Wesent­li­chen eine Anfän­ger­übung. Und wer die vor­ge­ge­be­nen For­ma­li­en nicht ganz, ganz genau umset­zen kann, kann nicht wis­sen­schaft­lich arbei­ten – das ist der Satz hin­ter der Büh­ne, den so nie­mand sagt, der aber immer gemeint ist. Wir haben erlebt, dass nur das Ein­hal­ten der vor­ge­ge­be­nen For­ma­li­en aus­drück­lich zum Bestehen einer Semi­nar­ar­beit aus­reich­te. Man hät­te also auch lee­res Klo­pa­pier ablie­fern kön­nen, solan­ge es rich­tig for­ma­tiert gewe­sen wäre. Das ist kein Witz! Jede Hoch­schu­le, jeder Fach­be­reich oder jeder Hoch­schul­leh­rer hält die­se For­ma­li­en schrift­lich als Skript vor!

Seminararbeiten schreiben lassen

Kun­den kom­men zu uns ent­we­der, um aus unse­ren Pro­duk­ten zu ler­nen oder aus viel­fäl­ti­ger Not her­aus. Das gilt für alle wis­sen­schaft­li­chen Arbei­ten im Hoch­schul­be­reich. Ab und an errei­chen uns indes auch Anfra­gen von Kun­den, die für ihr gesam­tes Stu­di­um von uns ihre sämt­li­chen Semi­nar­ar­bei­ten schrei­ben las­sen wol­len. Der­lei wol­len wir nicht über­neh­men. Wer sei­ne sämt­li­chen Semi­nar­ar­bei­ten schrei­ben las­sen will, die ein Stu­di­um for­dert, soll­te sich viel­leicht fra­gen, was sie oder er hier mit ihrem oder sei­nem Leben gera­de macht. Irgend­wel­che Kennt­nis­se im Stu­di­um soll­ten doch schon erwor­ben wer­den, und je soli­der, des­to bes­ser für alle gegen­wär­ti­gen und künf­ti­gen Lebens-Beteiligten.

Probleme aus Sicht unserer Ghostwriter für die Seminararbeit oder: eine Seminararbeit Hilfe

Wer sich nicht von einem aka­de­mi­schen Ghost­wri­ter eine Semi­nar­ar­beit schrei­ben las­sen will, son­dern die­se selbst anfer­ti­gen möch­te, fin­det unse­re fol­gen­de Semi­nar­ar­beit-Hil­fe vor dem Hin­ter­grund unse­rer Jahr­zehn­te lan­gen Erfah­run­gen viel­leicht nütz­lich. Die­se Hil­fe mag zur Lösung die­ses oder jenes Pro­blems viel­leicht beitragen.

Fachwahl

An ers­ter Stel­le der Pro­ble­me von Haus­ar­bei­ten oder Semi­nar­ar­bei­ten ver­fas­sen steht womög­lich die Fach­wahl. Nicht weni­ge Stu­den­ten begin­nen ein Stu­di­um eher aus Ver­le­gen­heit. Sie wis­sen nicht wirk­lich, was sie wol­len, ken­nen ihre tat­säch­li­chen Nei­gun­gen oft wegen der Bil­dungs- und Erzie­hungs­über- oder -unter­an­ge­bo­te (noch) nicht oder haben sich von ihrer Fami­lie zu einem Stu­di­um drän­gen las­sen, dass ihnen nicht liegt. Semi­nar­ar­bei­ten und Haus­ar­bei­ten im unge­lieb­ten Fach gelin­gen dann dem­entspre­chend. Denn wis­sen­schaft­li­cher Arbeit ist eine sol­che Aus­gangs­si­tua­ti­on natür­lich nicht zuträg­lich. Die aka­de­mi­schen Ghost­wri­ter von Ghostwriter.nu kön­nen mit ihrer Semi­nar­ar­beit-Hil­fe und Haus­ar­beit-Hil­fe die­sen Stu­den­ten lei­der kei­ne tat­säch­li­che Hil­fe sein. Unse­re Ghost­wri­ter sind da zum Haus­ar­beit, Bache­lor­ar­beit, Mas­ter­ar­beit, Diplom­ar­beit und so wei­ter schrei­ben las­sen. Unse­re Ghost­wri­ter kön­nen aber nicht wirk­lich ein Inter­es­se erzeu­gen, das nicht vor­han­den ist – obwohl sie es täg­lich versuchen.

Leistungsanforderungen

Ein wei­te­res Pro­blem ist für Stu­den­ten womög­lich die Konzentration.

Die Leis­tungs­an­for­de­run­gen in der all­ge­mein­bil­den­den Schu­le haben in den letz­ten Jah­ren kon­ti­nu­ier­lich abge­nom­men. Die der Hoch­schu­len haben zwar auch abge­nom­men, aber lan­ge nicht in dem­sel­ben Maße. Die Anfor­de­rungs­kluft zwi­schen all­ge­mein­bil­den­der Schu­le und Hoch­schu­le wird des­halb immer grö­ßer. Der Wech­sel ist für vie­le ange­hen­de Stu­den­ten des­halb ein Quan­ten­sprung. Das war zwar immer so. Aber ange­hen­de Stu­den­ten müs­sen heut­zu­ta­ge immer wei­ter sprin­gen. Auf den Punkt gebracht kann man die­ses Dilem­ma viel­leicht mit den Satz klei­den, künf­ti­ge Stu­den­ten glaub­ten, „face­book sei die welt und die welt sei fac­book“ – und in die­sem Satz sind fünf Feh­ler ent­hal­ten, vier Recht­schrei­be­feh­ler und ein Zei­chen­set­zungs­feh­ler. Wer als Stu­dent so schreibt – und denkt -, bekommt jede wis­sen­schaft­li­che Arbeit post­wen­det als nicht bestan­den zurück.

Aka­de­mi­sche Ghost­wri­ter, auch unse­re, haben in ihrem Tun für Semi­nar­ar­bei­ten und Haus­ar­bei­ten täg­lich mit exakt die­sen – man soll­te mei­nen bana­len – Pro­ble­men zu tun. Eine wis­sen­schaft­li­che Tätig­keit folgt den aka­de­mi­schen Gepflo­gen­hei­ten, nicht aka­de­mi­sche Gepflo­gen­hei­ten wis­sen­schaft­li­chen Tätig­kei­ten. Andern­falls macht man etwas ande­res und lässt es blei­ben mit dem Stu­di­um und damit auch mit Semi­nar­ar­bei­ten, mit einer Haus­ar­beit, Bache­lor­ar­beit, Mas­ter­ar­beit oder Diplom­ar­beit usw.

Grenzen einer Ghostwriter Seminararbeit

Unse­re Ghost­wri­ter kön­nen alle die­se Arbei­ten kom­pe­tent ver­fas­sen. Nur: Wenn Stu­den­ten nicht irgend­wann, und das heißt im Stu­di­um bald­mög­lich, in kla­ren Struk­tu­ren den­ken und schrei­ben ler­nen, nut­zen ihnen unse­re Ghost­wri­ter für eine Semi­nar­ar­beit oder Haus­ar­beit nichts und ande­re Ghost­wri­ter für eine Semi­nar­ar­beit oder Haus­ar­beit auch nichts.

Denn Stu­den­ten kön­nen dann unse­re Ergeb­nis­se nicht nutz­brin­gend ver­wer­ten und ihren wei­te­ren Lebens­wer­de­gang nicht dar­auf auf­bau­en. Im Gegen­satz zum Ghost­wri­ting für eine Bache­lor­ar­beit oder für eine Mas­ter­ar­beit kann aka­de­mi­sches Ghost­wri­ting einer Semi­nar­ar­beit und einer Haus­ar­beit nur wis­sen­schaft­li­che Hil­fe zur Selbst­hil­fe sein. Sonst nichts. Eine sol­che Unter­stüt­zung für besag­ten Quan­ten­sprung, der bei den einen Stu­den­ten län­ger und bei den ande­ren weni­ger lang dau­ert, kann dann, wenn man die­se Gren­zen unse­res Tuns kennt, per­sön­lich äußerst wert­voll sein – als Initi­al­zün­dung für Semi­nar­ar­bei­ten und Haus­ar­bei­ten sozu­sa­gen, auch meh­re­re Initi­al­zün­dun­gen sind manch­mal notwendig.

Perfektionismus und Angst

Die letz­te Pro­blem­grup­pe aus Sicht unse­rer Ghost­wri­ter, die wir hier the­ma­ti­sie­ren wol­len, sind womög­lich die­je­ni­gen Stu­den­ten, die flei­ßig sind, aber den Gegen­stand nicht im Griff haben. Sie wol­len nach den Erfah­run­gen unse­rer Ghost­wri­ter viel zu viel für die weni­gen Sei­ten, die Semi­nar­ar­bei­ten auf­wei­sen, haben nach der Erkennt­nis unse­rer Ghost­wri­ter für die Semi­nar­ar­bei­ten zu viel Lite­ra­tur recher­chiert, wol­len alles ganz genau und umfas­send machen, sie wol­len gleich in ihren ers­ten Haus­ar­bei­ten Per­fek­tio­nis­ten sein. Die Faust­re­gel, so vie­le Lite­ra­tu­ren zu ver­wen­den wie sie Sei­ten zu schrie­ben haben, ken­nen sie nicht oder igno­rie­ren sie. Die­se Faust­re­gel gilt jedoch für alle Arbei­ten, für Semi­nar­ar­bei­ten und Haus­ar­bei­ten, für die Bache­lor­ar­beit oder für die Mas­ter­ar­beit. Die Ghost­wri­ter von Ghostwriter.nu wen­den sie in ihrem Tun jeden Tag strikt an. Hil­fe­stel­lun­gen wer­den in die­sen Fäl­len schwieriger.

Dage­gen ste­hen die­je­ni­gen, die mei­nen, weni­ger ist mehr. Jede neue Lite­ra­tur­quel­le für die Haus­ar­beit wird mit Sor­ge zur Kennt­nis genom­men, die Angst aus­zu­ufern lässt die Haus­ar­beit nicht atmen, oder man ist ein­fach zu lax. Die­se Stu­den­ten­grup­pe hat den Gegen­stand genau­so wenig im Griff.

Das Ghost­wri­ting unse­rer Ghost­wri­ter steht als her­aus­ra­gen­de Hil­fe zur Ver­fü­gung. Anfra­gen lohnt sich allemal!

Weiterführende Literaturtipps

Hilfe allgemein

Som­mer, Roy: Schreib­kom­pe­ten­zen. Erfolg­reich wis­sen­schaft­lich schrei­ben. Klau­su­ren, Semi­nar- und Examens­ar­bei­ten. Juni 2013. Klett Ver­lag, 143 S., 14,99 EUR.

Sti­ckel-Wolf, Chris­ti­ne / Wolf, Joa­chim: Wis­sen­schaft­li­ches Arbei­ten und Lern­tech­ni­ken. Erfolg­reich stu­die­ren – gewusst wie! 7., aktua­li­sier­te und erwei­ter­te Auf­la­ge Mai 2013. Sprin­ger Fach­me­di­en, 387 S., 29,99 EUR.

Hilfe fachspezifisch (Auswahl)

Dis­te­rer, Georg: Stu­di­en­ar­bei­ten schrei­ben. 7. Auf­la­ge Juli 2014. Sprin­ger Ver­lag, 201 S., 15,95,- EUR. [= Semi­nar-, Bache­lor-, Mas­ter- und Diplom­ar­bei­ten für Wirtschaft].

Kemet­mül­ler, Eleo­no­re u.a. (Hrsg.): Die Fach­be­reichs- und Abschluss­ar­beit in der Gesund­heits- und Kran­ken­pfle­ge. 7. aktua­li­sier­te Auf­la­ge Novem­ber 2014. Facul­tas Ver­lag, 104 S., 14,50 EUR.

Weiterführende Links

Ghost­wri­ter Haus­ar­beit schrei­ben lassen
Fach­ar­beit schrei­ben las­sen vom Ghostwriter

 

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