Doktorarbeit schreiben – Doktorarbeit Hilfe

So wie hier vor­lie­gend sehen die aka­de­mi­schen Ghost­wri­ter von Ghostwriter.nu vor dem Hin­ter­grund ihrer pro­fes­sio­nel­len Ghost­wri­ting-Erfah­run­gen ein Ide­al­vor­ge­hen beim Dok­tor­ar­beit schrei­ben. Sie geben in der hier vor­lie­gen­den Dok­tor­ar­beit Hil­fe dar­über hin­aus wei­ter­füh­ren­de Lite­ra­tur­tipps. Das wis­sen­schaft­li­che Ghost­wri­ting unse­rer aka­de­mi­schen Ghost­wri­ter ist für jede erdenk­li­che Dis­ser­ta­ti­on jeden Fach­be­reichs herausragend.

Die Bezugspersonen während der Doktorarbeit schreiben

Man soll noch vor Beginn der Pro­mo­ti­on gegen­über allen Bezugs­per­so­nen ein­deu­tig klar­stel­len, dass man in nächs­ter Zeit sei­ne Dok­tor­ar­beit schrei­ben will und muss und dass die­se Auf­ga­be einen Groß­teil der Kraft bean­spru­chen wird.

Die Bezugs­per­so­nen sind an ers­ter Stel­le der/die Partner/in und die eige­nen Kin­der und gege­be­nen­falls die Eltern, dann auch Freunde.

Ach­tung Beziehungsfalle:
Wenn man beim Dok­tor­ar­beit schrei­ben sei­ne emo­tio­na­len Bin­dun­gen nicht voll und ganz akzep­tiert und wei­ter­hin voll­in­halt­lich pflegt, hat man gute Chan­cen mit sei­ner Pro­mo­ti­on zu schei­tern! Man soll ein Mau­rer sein! Arbei­ten regel­mä­ßig von … bis. Und dann muss auch Fei­er­abend sein! Und: Die Wochen­en­den sind frei für sich selbst und die Men­schen, die man liebt! Unser Dok­tor­ar­beit Schrei­ben macht auch Fei­er­abend. Und unse­re Ghost­wri­ter und ihr Ghost­wri­ting für eine Dis­ser­ta­ti­on haben am Wochen­en­de auch frei.

Man soll auch beden­ken: Eine Dok­tor­ar­beit schrei­ben wird in der Regel zwei Jah­re des Lebens in Voll­zeit kos­ten – und dem­entspre­chend län­ger, wenn man wei­ter­hin arbei­ten muss oder will. In letz­te­rem Fall soll­te man sich eben­falls im Kla­ren dar­über sein, dass man sich mit einer sol­chen Arbeit weit über das Maß eines Fern­stu­den­ten oder Abend­schü­lers in Voll­zeit­ar­beit bean­spru­chen will. Die Abbre­cher­quo­te die­ser Form von Bil­dung und Wei­ter­bil­dung liegt im Durch­schnitt bei über 50 %. Wenn man die­se Dop­pel­be­las­tung durch­hält, wird man im Durch­schnitt fünf bis sie­ben Jah­re an einer Dok­tor­ar­beit schrei­ben. Eine Inves­ti­ti­on in unse­re kon­kre­te Dok­tor­ar­beit Hil­fe ist damit eine sehr gute Wahl

Der Arbeitsplatz beim Doktorarbeit schreiben

Man soll beim Dok­tor­ar­beit Schrei­ben sein Zuhau­se kei­nes­falls zu einem Büro machen! Man braucht auch wäh­rend der Dis­ser­ta­ti­on schrei­ben räum­li­che Intim­sphä­re exis­ten­zi­ell. Man muss wäh­rend dem Dok­tor­ar­beit Schrei­ben einen Platz haben, wo man los­las­sen kann und mit nichts ande­rem beschäf­tigt sein muss als mit dem wirk­li­chen see­li­schen Sein und mit den Sei­nen! Unse­re kon­kre­te Dok­tor­ar­beit Hil­fe fin­det in genau einem sol­chen Rah­men statt.

Man soll sich des­halb für die Dis­ser­ta­ti­on schrei­ben einen Arbeits­platz suchen, der räum­lich ein­deu­tig vom Zuhau­se getrennt ist. Auch das extra Arbeits­zim­mer in der Woh­nung oder der Kel­ler im Haus sind für eine Dok­tor­ar­beit schrei­ben nicht wirk­lich geeig­net! Da fehlt die Distanz – die auch die Ghost­wri­ter von Ghostwriter.nu in ihrem aka­de­mi­schen Ghost­wri­ting für eine Dis­ser­ta­ti­on bzw. für ihre kon­kre­te Dok­tor­ar­beit Hil­fe brauchen.

Und wenn man sich für die Dok­tor­ar­beit schrei­ben einen extra Arbeits­platz nicht leis­ten kann, geht man in die größ­te Biblio­thek, die es am Wohn­ort gibt! Denn: Den­ken braucht Raum! Ein klei­nes Arbeits­zim­mer für die Dis­ser­ta­ti­on schrei­ben ist des­halb auch nicht zu emp­feh­len! Hat man Pro­ble­me mit bevöl­ker­ten Biblio­the­ken, wird man sich dar­an gewöh­nen. Eine gro­ße und bevöl­ker­te Biblio­thek ist wäh­rend der Dok­tor­ar­beit schrei­ben alle­mal bes­ser als ein 10 qm klei­nes Arbeits­zim­mer mit Blick auf einen dunk­len Hin­ter­hof wo auch immer oder eine Besen­kam­mer in der Woh­nung. Tei­le unse­rer Ghost­wri­ter zie­hen die Tätig­keit ihrer Dis­ser­ta­ti­on Hil­fe nicht nur für eine Dok­tor­ar­beit, son­dern all­ge­mein in einer Biblio­thek sogar vor. Hier gibt es nicht nur für die Dis­ser­ta­ti­on schrei­ben viel Lite­ra­tur und Leih­mög­lich­kei­ten direkt vor Ort, die auch die Dok­tor­ar­beit Hil­fe unse­rer Ghost­wri­ter bedeu­tend beschleu­ni­gen kön­nen. Son­dern auch per­sön­li­che Kon­takt­mög­lich­kei­ten sind gege­ben, die auch das Dok­tor­ar­beit schrei­ben ange­neh­mer machen können.

Die eigene Person beim Doktorarbeit schreiben

Dok­to­ran­den müs­sen sich auf dem Weg zum Dok­tor­ti­tel eines ganz klar sein: Eine Dok­tor­ar­beit schrei­ben for­dert Ein­sam­keit und macht ein­sam! Eine kla­re äuße­re Struk­tur, die das Arbei­ten und gleich­zei­tig die emo­tio­nal-see­li­schen Grund­la­gen des Daseins wäh­rend einer Dis­ser­ta­ti­on wei­ter­hin ermög­licht, ist des­halb äußerst wich­tig: Das Ver­ständ­nis der Bezugs­per­so­nen noch vor Beginn der Arbeit erlan­gen, Arbei­ten von … bis, kon­se­quen­te Tren­nung von Woh­nen und Arbei­ten. Noch­mals: Man soll wäh­rend der Dis­ser­ta­ti­on ein Mau­rer sein! Man soll jeden Werk­tag mit der Dok­tor­ar­beit deut­lich Schluss machen, sonst läuft man Gefahr, dass die eige­ne Dok­tor­ar­beit mit einem Schluss machen wird! Sol­che strik­te Rege­lun­gen gel­ten für unse­re Dis­ser­ta­ti­on Hil­fe nur bedingt. Unse­re Dis­ser­ta­ti­on Hil­fe ist hoch pro­fes­sio­nel­les Ghost­wri­ting, das sich bereits weit über 10 Mal län­ger bewährt hat als eine Pro­mo­ti­on in Voll­zeit dau­ert. Unse­re Ghost­wri­ter rich­ten sich in ihrer dau­er­haft kom­pe­ten­ten und ver­sier­ten Dok­tor­ar­beit Hil­fe anders ein, sehr ähn­lich einem Hoch­schul­leh­rer, der auch jeden Tag mit Bache­lor­ar­bei­ten, Mas­ter­ar­bei­ten, Diplom­ar­bei­ten, Magis­ter­ar­bei­ten, Dis­ser­ta­tio­nen und ande­rer aka­de­mi­schen Arbeit zu tun hat und so auch 30 oder 35 Jah­re sei­ner aka­de­mi­schen Arbeit verbringt.

Der Kern beim Doktorarbeit schreiben: Die Literatur- und Quellenrecherche

Ohne Fun­da­ment kann kein Haus ste­hen. Das Fun­da­ment einer Dok­tor­ar­beit ist die Recher­che und Bewer­tung der Lite­ra­tur­quel­len! Mit die­sen bei­den Aspek­ten steht und fällt die gesam­te Arbeit. Unse­re Dok­tor­ar­beit Hil­fe legt nicht nur bei einer Dis­ser­ta­ti­on hier­auf des­halb aus­ge­spro­chen gro­ßen Wert.

Für jede Dok­tor­ar­beit schrei­ben gilt: Man muss nicht alles zur The­ma­tik der Dis­ser­ta­ti­on voll­stän­dig gele­sen haben. Aber: Man muss alle Lite­ra­tur­quel­len zur The­ma­tik der Dis­ser­ta­ti­on wenigs­tens ein Mal in der Hand gehabt haben. Man muss alle Lite­ra­tu­ren zur Dis­ser­ta­ti­on wenigs­tens dem Inhalt nach ken­nen – und sei es nur die Inhalts­an­ga­be und die Ein­lei­tung sowie das Schluss­wort. Man muss sich zual­ler­erst einen voll­stän­di­gen und lücken­lo­sen Über­blick über die eige­ne The­ma­tik der Dis­ser­ta­ti­on ver­schaf­fen. Unse­re Dis­ser­ta­ti­on Hil­fe als pro­fes­sio­nel­le Hil­fe geht nicht anders vor.

Schritt 1 unserer Doktorarbeit Hilfe: Sich einen kompletten und lückenlosen Überblick über die Literaturquellen zum Thema verschaffen

Man recher­chiert für sei­ne Dis­ser­ta­ti­on zuerst im Inter­net unter den über­re­gio­na­len Lite­ra­tur­re­cher­che­da­ten­ban­ken in Deutsch­land. Sinn­voll ist es zunächst, hier alle deutsch­spra­chi­gen Kata­lo­ge aus­zu­wäh­len, das heißt neben den deut­schen regio­na­len Kata­lo­gen auch die öster­rei­chi­schen und schwei­ze­ri­schen Kata­lo­ge – und wenn der Gegen­stand der Dis­ser­ta­ti­on stark fremd­spra­chen­ba­siert ist, muss man die Quel­len­re­cher­che hier natür­lich auf die aus­län­di­schen Kata­lo­ge aus­wei­ten! Die Ghost­wri­ter von Ghostwriter.nu bie­ten ihre Dok­tor­ar­beit Hil­fe übri­gens natür­lich auch in eng­li­scher Spra­che an. So bekommt man sowohl den schnells­ten und voll­stän­di­gen Über­blick über die gesam­ten Lite­ra­tur­quel­len zur Dis­ser­ta­ti­on als auch gleich­zei­tig einen Ein­druck über die Ver­füg­bar­keit die­ser Lite­ra­tu­ren. Je nach The­ma­tik der Dis­ser­ta­ti­on kann das Recher­che­er­geb­nis hier sehr umfang­reich sein. Man soll nicht ver­zwei­feln, son­dern sich ganz viel Zeit neh­men, denn die Recher­che der Quel­len ist wie schon gesagt das Fun­da­ment einer jeden Pro­mo­ti­on. Man kann hier nicht sorg­fäl­tig genug sein – die Ghost­wri­ter von Ghostwriter.nu sind hier in ihrer Dis­ser­ta­ti­on Hil­fe äußerst sorgfältig.

Die zwei­te Lite­ra­tur­re­cher­che­da­ten­bank ist im Fal­le einer Dok­tor­ar­beit eine gewerb­li­che Buch­han­dels­platt­form wie Buchhandel.de oder Ama­zon. Man muss im Fal­le eines Dok­tor­ar­beits­vor­ha­bens in die­sen Kata­lo­gen zwin­gend recher­chie­ren, um die neu­es­ten Titel aus­fin­dig machen zu kön­nen, denn öffent­li­che Biblio­the­ken haben je nach Regi­on oder Bun­des­land mehr oder min­der nicht die aktu­ells­ten Titel zur jewei­li­gen The­ma­tik. Man muss im Fal­le einer Dok­tor­ar­beit grund­sätz­lich mit ein paar hun­dert Euro Buch­kauf­kos­ten rech­nen. Aber Stopp: Erst kau­fen, wenn es nicht anders mög­lich ist (sie­he wei­ter unten). Lite­ra­tur­be­schaf­fungs­kos­ten für unse­re Dok­tor­ar­beit Hil­fe müs­sen ersetzt wer­den und sind nicht im Preis unse­rer Dis­ser­ta­ti­on Hil­fe enthalten.

Schritt 2 unserer Doktorarbeit Hilfe: Dauerhaftes Sichern der Literatur- und Quellenrecherche-Ergebnisse

Man druckt sich alle Lite­ra­tu­ren aus, von denen man meint, dass sie mit der Dis­ser­ta­ti­on auch nur im Ent­fern­tes­ten zu tun haben könn­ten. Man soll sich nicht auf elek­tro­ni­sche Spei­cher­me­di­en ver­las­sen! Denn man beden­ke: Die Dok­tor­ar­beit schrei­ben wird wenigs­tens zwei Jah­re dau­ern und neben der Arbeit z.B. dop­pelt so lang oder noch viel län­ger. Wann wird die eige­ne Com­pu­ter­fest­plat­te kaputt­ge­hen, obwohl die heu­ti­ge PC-Hard- und Soft­ware sehr sta­bil ist? Wel­che Com­pu­ter­pro­ble­me kön­nen im Lau­fe von zwei Jah­ren auf­tre­ten? Wo war der USB-Stick das letz­te Mal? Die Nut­zung eines Cloud-Sys­tems ist denk­bar, hier ste­hen jedoch wei­ter­hin teil­wei­se Daten­schutz­pro­ble­me ent­ge­gen. Immer­hin soll ein ein­zig­ar­ti­ges Dis­ser­ta­ti­ons-Werk mit einem deut­li­chen Anteil an neu­en Aspek­ten der Wis­sen­schaft ent­ste­hen. Wel­chem Clou­dan­bie­ter will man das alles anver­trau­en? Wie lan­ge wird eine Daten­ver­schlüs­se­lung, die heu­te als zuver­läs­sig erach­tet wird, tat­säch­lich sicher sein? Als Faust­re­gel in der IT gilt: Ein PC gilt nach 3 Jah­ren als ver­al­tet und ver­dop­pelt jedes Jahr sei­ne Leis­tungs­fä­hig­keit. Außer­dem erleich­tert Gedruck­tes die Infor­ma­ti­ons­auf­nah­me sehr. Die Lese­ge­schwin­dig­keit an einem Bild­schirm hal­biert sich im Ver­gleich zu auf Papier Gedruck­tem. Dar­über hin­aus ist man über­wie­gend mit papier­ner Text­ba­siert­heit von Infor­ma­tio­nen auf­ge­wach­sen. Das gilt bis heu­te und auch bei jun­gen Men­schen. Trotz aller Com­pu­ter­ver­brei­tung fin­det Schu­le und Hoch­schul­stu­di­um auch im 21. Jahr­hun­dert noch mit Büchern, Hef­ten und Stif­ten statt! Auf elek­tro­ni­sche Medi­en die Lite­ra­tur­re­cher­che­er­geb­nis­se spei­chern kann man par­al­lel zum Papier­aus­druck trotz­dem nach Belie­ben, auch zur Arbeits­er­lei­che­rung. Nur der Boden, auf dem die Lite­ra­tur­re­cher­che­er­geb­nis­se ruht, soll­te bis heu­te Papier sein. Unse­re Dis­ser­ta­ti­on Hil­fe basiert aus die­sen Grün­den aus meh­re­ren Daten­si­che­rungs­rou­ti­nen – und vor­zugs­wei­se Papier. Das ist für die pro­fes­sio­nel­le Hil­fe auch unse­rer Ghost­wri­ter Bache­lor­ar­beit, Ghost­wri­ter Mas­ter­ar­beit oder Ghost­wri­ter Haus­ar­beit so.

Tipp: Wenn man anfängt Papier zu spa­ren, kommt man nicht weit. Kei­ne dop­pel­sei­ti­gen Aus­dru­cke! Wenn man spä­ter den Lite­ra­tur­fun­dus ord­nen will, hat man sonst immer noch womög­lich eine Lite­ra­tur­an­ga­be auf der Rück­sei­te des Blat­tes, die woan­ders hin­ge­ord­net wer­den will oder muss. Das gilt bei einer Dis­ser­ta­ti­on schrei­ben umso mehr, denn hier kann der Lite­ra­tur­fun­dus sehr groß und schlecht geplant dann unüber­sicht­lich wer­den. Unse­re Ghost­wri­ter und ihre aka­de­mi­sche Hil­fe machen beim Dis­ser­ta­ti­on schrei­ben nie dop­pel­sei­ti­ge Ausdrucke.

Schritt 3 unserer Doktorarbeit Hilfe: Welche Literaturquellen sind sofort verfügbar?

Die Ernüch­te­rung. Jetzt sucht man von die­sen gan­zen Lite­ra­tur­quel­len – immer noch nur dem Titel nach, also „tro­cken“ am Com­pu­ter – die­je­ni­ge aus, die die Biblio­the­ken in der Nähe tat­säch­lich auch haben. Wir ver­su­chen beim Dis­ser­ta­ti­on schrei­ben von Anfang an auch so weit wie sinn­voll regio­nal zu operieren.

Schritt 4 unserer Dissertation Hilfe: Die Lücken der Online-Quellenrecherche schließen

Und jetzt geht man in die­je­ni­gen Fach­bi­blio­the­ken, von denen man meint, dass die­se am bes­ten geeig­net sind für das eige­ne Fach­ge­biet und die The­ma­tik. Man wühlt sich hier durch die Bücher­re­ga­le des The­mas! Denn: Auto­ren­na­men und Quel­len­ti­tel in den Daten­ban­ken erschlie­ßen zwar einen Groß­teil, aber gera­de beim Dis­ser­ta­ti­on schrei­ben eben doch teils lan­ge nicht alle Lite­ra­tu­ren zum The­men­kom­plex. Man soll­te die­se so auf­ge­fun­de­ne Quel­len akri­bisch ver­zeich­nen und am bes­ten gleich mit nach Hau­se neh­men, sofern dies mög­lich ist. Die­se hier gefun­de­nen Quel­len sind die ers­ten im Bücher­re­gal beim Dis­ser­ta­ti­on Schrei­ben – auch bei unse­ren Ghostwritern.

Schritt 5 unserer Promotion Hilfe: Die Buchausleihe in der unmittelbaren Umgebung

Man leiht sich jetzt alles, was man in der unmit­tel­ba­ren Umge­bung bekom­men kann. Wir ver­su­chen beim Dis­ser­ta­ti­on schrei­ben auch immer so viel wie mög­lich regio­nal zu bewältigen.

Schritt 6 unserer Doktorarbeit Hilfe: Die Fernleihe

Die Fern­lei­he ist beim Dok­tor­ar­beit Schrei­ben unver­zicht­bar! Auch unse­re Dis­ser­ta­ti­on Hil­fe bedient sich immer der Fern­lei­he. Hier­bei ist die Hand­ha­bung der Fern­lei­he heu­te ein­fach – mit­tels Online-Bestel­lung auch am hei­mi­schen PC. Und auch die Fern­leih-Geschwin­dig­keit liegt der­zeit bei durch­schnitt­lich eine Woche. Jede grö­ße­re Uni­ver­si­täts­bi­blio­thek und selbst zahl­lo­se klei­ne Stadt­bi­blio­the­ken haben sich mitt­ler­wei­le dem deutsch­spra­chig­wei­ten Online-Fern­leih­sys­tem ange­schlos­sen. Wis­sen­schaft­li­ches Ghost­wri­ting wäre heu­te des­halb sogar für nicht Mobi­le in einem klei­nen Dorf mit an die deutsch­spra­chi­ge Fern­lei­he ange­bun­de­ner Orts­bi­blio­thek qua­li­fi­ziert mög­lich. Man leiht sich über die Fern­lei­he jetzt alle Lite­ra­tur­quel­len, von denen man meint, dass sie mit der The­ma­tik der Dok­tor­ar­beit zu tun haben, die in der unmit­tel­ba­ren Umge­bung aber nicht ver­füg­bar sind oder die man aus wel­chen Grün­den auch immer vor Ort nicht lei­hen konn­te. Das kos­tet heu­te wie gesagt zwar immer noch wenigs­tens eine Woche Zeit – pro Leih­gang. Aber es muss sein – auch bei unse­rem Dis­ser­ta­ti­on Schreiben!

Schritt 7 unserer Dissertation Hilfe: Die Lektüre

Man beginnt mit der Lek­tü­re der Quel­len, die man jetzt hat, wäh­rend die Fern­lei­he läuft. Man nimmt jede Quel­le in die Hand oder in elek­tro­ni­scher Form in Augen­schein, liest jede Inhalts­an­ga­be und wenn man glaubt, dass die­se oder jene Res­sour­ce wich­tig sei für den Gegen­stand der Dis­ser­ta­ti­on, auch die Ein­lei­tung und den Schluss. Man sor­tiert strikt aus. Man macht eine Lite­ra­tur­hier­ar­chie. Man fin­det 5 bis 7 Haupt­bü­cher. Man fin­det Neben­bü­cher und -quel­len. Man soll alles Wich­ti­ge in allen the­men­re­le­van­ten ande­ren Lite­ra­tur­quel­len lesen – so wie das unse­re Ghost­wri­ter beim Dis­ser­ta­ti­on schrei­ben auch tun. Wenn dann die Fern­lei­hen kom­men, kor­ri­giert man die Lite­ra­tur­aus­wahl gewis­sen­haft. Da kann es sein, dass man inzwi­schen ein oder zwei Bücher von A-Z gele­sen hat und nach Ein­sicht aller Lite­ra­tur­quel­len zur The­ma­tik stellt sich her­aus, dass genau die­se zwei Bücher doch nicht genau die rich­ti­gen sind, doch nicht zum Kern der Lite­ra­tur­quel­len gehö­ren. Man soll sich dar­aus nichts machen. Das gehört zum Dok­tor­ar­beit schrei­ben dazu. Und: Auf dem Niveau einer Pro­mo­ti­on schrei­ben ist nichts umsonst, was mit dem Arbeits­the­ma auch nur unge­fähr etwas zu tun hat. Unse­ren Ghost­wri­tern geht das in ihrem Dis­ser­ta­ti­on Schrei­ben auch nicht anders.

Man soll beim Pro­mo­ti­on schrei­ben kein Per­fek­tio­nist sein! Wis­sen­schaft ist nicht das zwei­hun­dert­pro­zen­ti­ge Sich-Hal­ten an ver­meint­lich strik­te Vor­ga­ben, wie vie­le glau­ben. Wis­sen­schaft ist ein bestimm­ter Aus­druck von Emo­ti­on, Intui­ti­on und (Vor)Ahnung der wis­sen­schaft­lich arbei­ten­den Per­son. Hier wären wir bei dem Span­nungs­ver­hält­nis von Sub­jek­ti­vem, Objek­ti­vem und Wahr­heit ange­langt. Das ist aber Wis­sen­schafts­phi­lo­so­phie und damit nicht Gegen­stand die­ser hier vor­lie­gen­den Dis­ser­ta­ti­on Hil­fe. Die Dis­ser­ta­ti­on Hil­fe unse­rer Ghost­wri­ter ist natür­lich auch in wis­sen­schafts­phi­lo­so­phi­schen Fra­ge­stel­lun­gen bewan­dert und fähig, auf jedem Text­ni­veau, im Haus­ar­beit schrei­ben las­sen, Bache­lor­ar­beit schrei­ben las­sen, Mas­ter­ar­beit schrei­ben las­sen bis hin zur Dis­ser­ta­ti­on bzw. Dok­tor­ar­beit schrei­ben lassen.

Schritt 8 unserer Doktorarbeit Hilfe: Die Wiederholungen von Schritt 1 bis 7

Man wird bei der Lek­tü­re der bis­her so auf­ge­fun­de­nen Quel­len auf wei­te­re pas­sen­de Lite­ra­tu­ren sto­ßen, die sich in der bis­he­ri­gen Quel­len­re­cher­che nicht erschlos­sen haben und auf Grund von vom The­ma sin­nin­halt­lich mit­un­ter sehr abwei­chen­der Quel­len­ti­tel und auch auf­grund von Fach­auf­sät­zen, die in den exis­tie­ren­den Online-Lite­ra­tur­re­cher­che­da­ten­ban­ken nur teil­wei­se auf­find­bar waren, auch nicht erschlie­ßen kön­nen. Man kor­ri­giert die Lite­ra­tur­aus­wahl fort­lau­fend und gewis­sen­haft. Man soll sich nicht scheu­en, die ein­mal erstell­te Lite­ra­tur­hier­ar­chie zu ändern, selbst mehr­mals, auch wenn dies teils erheb­li­che Mehr­ar­beit bedeu­ten kann. Man muss beim Dis­ser­ta­ti­on schrei­ben davon aus­ge­hen, dass man den  Lite­ra­tur­fun­dus, d.h. die obi­gen Schrit­te 1 bis 7, nicht ein Mal, son­dern zwei bis drei Mal wie­der­ho­len muss. Sie müs­sen sich hier des­halb vie­le Wochen Zeit neh­men. Der nicht sicht­ba­re Auf­wand für eine Dok­tor­ar­beit ist damit beträcht­lich und muss sein. Denn wie schon gesagt steht und fällt die Pro­mo­ti­on mit der Lite­ra­tur­re­cher­che. Ins­be­son­de­re wenn man eine Kar­rie­re an der Uni anstrebt, kann man in die­sem Punkt für die künf­ti­ge Kar­rie­re an der Uni nicht sorg­fäl­tig genug sein. Nichts ande­res gilt für unse­re aka­de­mi­sche Hil­fe und unser Dis­ser­ta­ti­on Schreiben.

Und dann hat man einen so umfas­sen­den wie detail­lier­ten Über­blick über den Gegen­stand der Pro­mo­ti­on. Und dann ist das ers­te Jahr in Voll­zeit auch schon vor­bei. Ja, das ist kein Schreib­feh­ler: Recher­che der Quel­len, Lite­ra­tur­be­schaf­fung, Lek­tü­re und Kon­zi­pie­rung einer jeden wis­sen­schaft­li­chen Arbeit bedeu­ten als nicht sicht­ba­res Tun die Hälf­te des Gesamt­auf­wan­des. Nach die­ser ers­ten Hälf­te haben Dok­to­ran­den ihre Arbeit im Griff – im Kopf und auf Noti­zen und mit­tels Gedan­ken­stüt­zen. Aber Dok­to­ran­den haben zu die­sem Zeit­punkt nor­ma­ler­wei­se noch kei­nen ein­zi­gen zusam­men­hän­gen­den Abschnitt für die Arbeit geschrie­ben. Das geschieht in der zwei­ten Hälf­te der Gesamt­be­ar­bei­tungs­zeit. Für unse­re Pro­mo­ti­on Hil­fe gilt dies selbst­ver­ständ­lich nicht im glei­chen Maße. Unse­re Pro­mo­ti­on Hil­fe ist pro­fes­sio­nell. Unser Dis­ser­ta­ti­on schrei­ben ist, was die Rou­ti­nen des wis­sen­schaft­li­chen Arbei­tens angeht, bes­tens ein­ge­rich­tet. Wenn Sie eine Dok­tor­ar­beit schrei­ben las­sen wol­len, müs­sen Sie bei uns mit durch­schnitt­lich einem hal­ben Jahr Bear­bei­tungs­zeit rech­nen und maxi­mal mit einem Jahr. Über ein Jahr hin­aus pla­nen wir nicht.

Nur im Fach Medi­zin, bei der Dok­tor­ar­beit Medi­zin zur Erlan­gung des Dr. med., ist der Zeit­be­darf gerin­ger. Im Fach Medi­zin benö­ti­gen wir bei einer medi­zi­ni­schen Dok­tor­ar­beit durch­schnitt­lich drei Mona­te Bear­bei­tungs­zeit. Grund­la­ge die­ser Zeit­pla­nung für eine Dok­tor­ar­beit Medi­zin ist indes, dass sta­tis­ti­sche Aus­wer­tun­gen zum For­schungs­ob­jekt vor­lie­gen. Andern­falls machen sta­tis­ti­sche Aus­wer­tun­gen in unse­rem Hau­se die jewei­li­gen Fach­au­to­ren, oder es wird gege­be­nen­falls ein sepa­ra­ter Sta­tis­ti­ker von uns in Anspruch genom­men. Die Bear­bei­tungs­zeit kann dann län­ger dau­ern. Einen Dr. med. zu machen ohne einen empi­ri­schen For­schungs­ge­gen­stand bedarf spe­zi­fi­scher the­ma­ti­scher Unter­fach­be­rei­che inner­halb der Medi­zin, eine Arbeit z.B. in Medi­zin­ge­schich­te, und einer spe­zi­fi­schen Fragestellung.

Das Wesentliche bei der Dissertation schreiben

Dok­to­ran­den müs­sen jetzt beden­ken: Die Pro­mo­ti­on muss etwas Neu­es brin­gen, was das Fach­ge­biet zur The­ma­tik wis­sen­schaft­lich wei­ter­bringt. Das ist letzt­lich auch die zen­tra­le Leis­tung unse­rer Dis­ser­ta­ti­on Hil­fe. Sonst wird man kei­nen Dok­tor­ti­tel erlan­gen. Es ist kei­nes­falls aus­rei­chend, die schon vor­han­de­nen Kennt­nis­se und Erkennt­nis­se in der Pro­mo­ti­on noch ein­mal in wel­cher Form auch immer zu wie­der­ho­len. Eine sol­che blo­ße Dar­stel­lung beim Dis­ser­ta­ti­on Schrei­ben ist bes­ten­falls – und auch das immer weni­ger – das Niveau einer Mas­ter­ar­beit, Diplom­ar­beit oder Magis­ter­ar­beit. Dok­to­ran­den müs­sen sich auf dem teils lan­gen Weg zum Dok­tor­ti­tel in die Mate­rie ihrer Dok­tor­ar­beit schon tie­fer – und geis­tig selb­stän­dig – hin­ein­den­ken. Des­halb ist beim Pro­mo­ti­on schrei­ben kei­ne Lite­ra­tur­quel­le zu viel, die man ein­mal in der Hand gehal­ten hat. Man soll beim Pro­mo­ti­on schrei­ben des­halb auch ruhig teils deut­lich um die The­ma­tik her­um lesen. Unse­re Dis­ser­ta­ti­on Hil­fe tut das wie gesagt auch.

Und dann bas­telt der zukünf­ti­ge Dok­tor sei­ne Arbeit zusam­men. Man soll auf sich selbst ver­trau­en! Und: Nie Wort für Wort abschrei­ben! Pla­gi­at wird heut­zu­ta­ge aus­nahms­los immer auf­ge­deckt, wann auch immer. Die bes­te Pla­gi­ats­soft­ware sind die Köp­fe der Gut­ach­ter der Dok­tor­ar­beit und die zweit­bes­te eine Such­ma­schi­ne im Inter­net. Pla­gi­at ist für unse­re Dis­ser­ta­ti­on Hil­fe abso­lut tabu! Eine Pla­gi­ats­prü­fung machen wir indes nicht. Wir Ghost­wri­ter von Ghostwriter.nu arbei­ten in unse­rem Ghost­wri­ting ver­trau­ens­voll zusam­men, nicht nur im Fal­le einer Dis­ser­ta­ti­on, son­dern bei jeder Tex­ter­stel­lung, sei es für die Bache­lor­ar­beit, Mas­ter­ar­beit, Diplom­ar­beit, Magis­ter­ar­beit und ande­re Arbei­ten. Eine Pla­gi­ats­prü­fung wäre ein Miss­trau­ens­vo­tum gegen­ein­an­der. Abge­se­hen davon funk­tio­niert eine Pla­gi­ats­prü­fung mit­tels Pla­gi­ats-Soft­ware nicht, wie andern­orts sug­ge­riert wird. Denn es gibt kei­ne Pla­gi­ats­prü­fungs-Soft­ware die­ser Art, die die­sen Namen ver­dient hätte.

Die Zeit für eine Promotion schreiben

Man wird für die Dis­ser­ta­ti­on schrei­ben in der Regel zwei Jah­re in Anspruch genom­men, im Fal­le einer Dok­tor­ar­beit neben der Berufs­tä­tig­keit dau­ert es im Durch­schnitt 5 bis 7 Jah­re. Sie­ben oder auch nur zwei Jah­re sind eine lan­ge Zeit. Der Weg zum Dok­tor muss mit einem rea­lis­ti­schen Zeit­plan unter­legt sein – wie wir das bei unse­rem  Dis­ser­ta­ti­on Schrei­ben immer machen -, der strikt ein­zu­hal­ten ist, unab­hän­gig davon, wo man sich nach Ablauf der Zeit befin­det, so schwer das auch fal­len mag. Man muss nach die­sem geplan­ten Zeit­ab­lauf dann das neh­men, was man erar­bei­tet hat, und fer­tig! Sonst fin­det man nie ein Ende.

Die zeit­li­che Faust­re­gel lautet:
2/10 Lite­ra­tu­re­cher­che – 3/10 Lesen – 4/10 Schrei­ben – 1/10 Lektorat

Anmerkungen

Ein Lek­to­rat bie­ten wir von uns aus nicht an, füh­ren es indes auf Anfra­ge durch. Der Grund ist, dass ein Lek­to­rat hin­sicht­lich Aus­druck, Ortho­gra­phie und Inter­punk­ti­on in ein Schreib­bü­ro gehört. Und die inhalt­li­che Prü­fung eines Tex­tes, das so genann­te Fach-Lek­to­rat, zieht in etwa den­sel­ben Auf­wand nach sich wie eine ori­gi­nä­re Tex­ter­stel­lung und ist damit genau­so teu­er – was kaum jemand zah­len will. Wie­der­ho­lend füh­ren wir ein sol­ches Fach­lek­to­rat auf sepa­ra­te Anfra­ge hin indes ger­ne durch.

Selbst­ver­ständ­lich über­neh­men wir kei­ner­lei Gewähr für ein Gelin­gen einer Dok­tor­ar­beit, die nach den oben auf­ge­führ­ten Tipps selbst erstellt wurde.

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Weiterführende Ghostwriter-Literaturtipps für die Doktorarbeit schreiben

Doktorarbeit Hilfe allgemein

Grün­au­er, Fran­zis­ka u.a. (Hrsg.): GEW-Hand­buch Pro­mo­vie­ren mit Per­spek­ti­ve. Ein Rat­ge­ber von und für Dok­to­ran­dIn­nen. 2. Auf­la­ge Okto­ber 2012. W. Ber­tels­mann Ver­lag, 476 S., 19,90 EUR.

Knig­ge-Ill­ner, Hel­ga: Der Weg zum Dok­tor­ti­tel. Stra­te­gi­en für eine erfolg­rei­che Pro­mo­ti­on. 3. aktua­li­sier­te und erwei­ter­te Auf­la­ge Juli 2015. Cam­pus Ver­lag, 290 S., 19,90 EUR.

Peters, Ste­phan (Hrsg.): Gut bera­ten durch die Pro­mo­ti­on. April 2012. Sprin­ger Gab­ler Rese­arch, 196 S., 22,99 EUR.

Stock, Stef­fen u.a. (Hrsg.): Erfolg­reich pro­mo­vie­ren. 3., wesent­lich über­ar­bei­te­te und erwei­ter­te Auf­la­ge Novem­ber 2013 (Auf­la­ge 2014). Sprin­ger Gab­ler Ver­lag, 396 S., 24,99 EUR.

Promotion Hilfe fachspezifisch (Auswahl)

Eco, Umber­to: Wie man eine wis­sen­schaft­li­che Abschluss­ar­beit schreibt. Dok­tor-, Diplom- und Magis­ter­ar­beit in den Geis­tes- und Sozi­al­wis­sen­schaf­ten. 13., unver­än­der­te Auf­la­ge Okto­ber 2012. UTB Facul­tas Ver­lag, 287 S., 15,90 EUR [fast zeit­los lesenswert!].

Grieb, Wolf­gang / Sle­mey­er, Andre­as: Schreib­tipps für Stu­di­um, Pro­mo­ti­on und … in Inge­nieur- und Natur­wis­sen­schaf­ten. 7. Auf­la­ge Okto­ber 2012, VDE Ver­lag, 296 S., 24,90 EUR.

Schöneck, Nadi­ne M. / Wen­zel­bur­ger, Georg / Wolf, Frie­der: Pro­mo­ti­ons­rat­ge­ber Sozio­lo­gie (Ger­man Edi­ti­on). Janu­ar 2012. VS Ver­lag für Sozi­al­wis­sen­schaf­ten, 260 S., 19,95 EUR.

Weiß, Chris­tel / Bau­er, Axel W.: Pro­mo­ti­on: Die medi­zi­ni­sche Dok­tor­ar­beit – von der The­men­su­che bis zur Dis­ser­ta­ti­on. 4. voll­stän­dig über­ar­bei­te­te Auf­la­ge Sep­tem­ber 2015. Thie­me Ver­lag, 168 S., 29,99 EUR.

Wolf, Frie­der / Wen­zel­bur­ger, Georg: Pro­mo­ti­ons­rat­ge­ber Poli­tik­wis­sen­schaft. 1. Auf­la­ge Juli 2010. VS Ver­lag für Sozi­al­wis­sen­schaf­ten, 238 S., 24,95 EUR.

Weiterführende Links

Dok­tor­ar­beit schrei­ben lassen