Aktuelles vor 2014 aus der Ghostwriterbranche

– Dokumentation –

Das hier vorliegende „Aktuelle“ soll die fast immer lediglich handvoll großen aktuellen Themen der akademischen Ghostwriter-Branche in ihren neuesten Nuancen thematisieren. Die ergänzenden „News“ sollen über das eher unruhiger Flirrende, das neueste Kommen und Gehen in und um die wissenschaftliche Ghostwriter-Branche berichten. Die jeweils neuesten „News“ sind auf der Startseite in der oberen Navigationsleiste und in dieser hier vorliegenden Webseite oben verlinkt. Eine „News-Übersicht“, die Einblick in das lebendigere, aber auch flüchtige Treiben der deutschsprachigen wissenschaftlichen Ghostwriter-Branche gibt, ist auf allen Webseiten von Ghostwriter.nu außer der Startseite in der oberen Navigationsleiste verlinkt. Sind „News“ gekommen um zu bleiben, stehen sie dauerhaft auf dieser hier vorliegenden Webseite „Aktuelles„.

Mein Unternehmen Ghostwriter.nu ist einer der etabliertesten Anbieter akademischer Ghostwriter- und Autorendienstleistungen im deutschsprachigen Raum.

Meine Mitarbeiter und ich treten in allen Fachbereichen, die wir abdecken können, mit meiner über 20-jährigen Erfahrung als wissenschaftlicher Ghostwriter und Autor auf.

Der akademische Ghostwritermarkt

Der gesamte Markt akademischer Ghostwriter- und Autorendienstleistungen im deutschsprachigen Raum ist entgegen diversen anderslautenden Darstellungen ein sehr kleiner Markt. Wissenschaftliches Ghostwriting ist dabei so alt wie die Wissenschaft selbst, auch in Deutschland. Näheres können Sie im Falle Ihres weiteren Interesses der folgenden Webseite „Akademisches Ghostwriting“ – auch im linken Navigationsbereich oben enthalten – entnehmen.

AGB

Ich möchte Ihnen empfehlen, die AGB des jeweiligen Anbieters zu dem jeweiligen Internetauftritt genau zu studieren, sofern es eine solche AGB gibt. Teilweise enthalten die AGBs erheblich Anderes als der eigentliche Internetauftritt! Die von mir üblicher Weise vereinbarten Geschäftsbedingungen können – vorbehaltlich der konkreten Vereinbarung in Einbeziehung der Geschäftsbedingungen im Einzelfall – grundsätzlich den Webseiten von Ghostwriter.nu entnommen werden.

Qualifizierung der Ghostwriter und Autoren seriöser wissenschaftlicher Ghostwriter- und Autorenagenturen

Solide und engagierte wissenschaftliche Ghostwriter- und Autorentätigkeiten sowie Coachings können Sie insbesondere von wissenschaftlich qualifizierten Personen erwarten, die mit ihrem sehr guten oder guten Hochschulabschluss oder mit ihrer Promotion keine oder derzeit keine Hochschultätigkeit oder keine mehr verfolgen und auch keinen besonderen Kontakt zu Hochschulen (mehr) haben. Wissenschaftliche Mitarbeiter aus dem Hochschulbereich bilden in einem wirklichen wissenschaftlichen Ghostwriter- und Autorenpool erfahrungsgemäß eine klare Minderheit, wenn überhaupt. Ein guter wissenschaftlicher Ghostwriter- und Autorenpool besteht realistischer Weise auch zu etwa einem Drittel aus promovierten Ghostwritern und gelegentlich habilitierten Ghostwritern (Dr. habil. = seit wenigstens zwei Jahren keine Hochschullehrer-Tätigkeit mehr). Aktive Professoren (Prof. Dr.) gehören hierzu in aller Regel nie: Ein Professor ist der aktive Hochschulkarrierist schlechthin und lässt seine wissenschaftlichen Texte höchstens schreiben anstatt für Andere zu schreiben.

Kundenreferenzen

Ich möchte mir auch nach über 20-jähriger erfolgreicher wissenschaftlicher Autorentätigkeit innerhalb der angesprochenen Bereiche im deutschsprachigen Raum die Mühe sparen, Kundenreferenzen zu erfinden oder wahre Kundenreferenzen ins Netz zu stellen, die nicht beweisfähig sind.

Plagiate und Plagiatskontrolle

Plagiat ist Betrug und wird im deutschsprachigen Raum strafrechtlich relativ scharf geahndet. Wir wollen indes unsere Arbeit tun und damit unser Geld verdienen und nicht strafrechtlich belangt werden. Insofern ist Plagiat zumindest in meinem Unternehmen absolut tabu! Abgesehen davon gilt für uns alle: Lassen Sie das mit dem Plagiat absolut! Niemand von uns hat hier heute noch eine Chance!

Plagiatssoftware ist zwar eine Schimäre und war es immer schon. Frau Prof. Dr. Debora Weber-Wulff von der HTW Berlin (früher FHTW Berlin) warb jahrelang trotz besseren Wissens für derlei erhältliche Plagiatssoftware in der Öffentlichkeit. Im Frühjahr 2010 endlich veröffentlichte sie ihre diesbezüglichen, ihr damals bereits schon seit 2004 bekannten, Kenntnisse meines Wissens zum ersten Mal und stellte fest: „Damals wie heute sind die Ergebnisse ernüchternd.“ Von 26 getesteten Plagiats-Programmen waren zwölf „nutzlos“, neun „kaum brauchbar“ und fünf „teilweise nützlich“. „Teilweise nützlich“, die beste Testkategorie, bedeutete in diesen Tests aus 2010 die Schulnote 3,3. Mit einer solchen Note möchten sicherlich die Wenigsten ihre Ausbildung beenden, welche auch immer. Diese Ergebnisse aus 2004 bis 2010 stimmen mit meinen eigenen umfangreichen Plagiatssoftware-Tests von vor bereits vielen Jahren vollkommen überein. (Quelle: http://plagiat.htw-berlin.de/wp-content/uploads/PlagiatserkennungTest2010-final.pdf).

Plagiatssoftware ist nur so gut wie die Personen, die diese Programme pflegen. Denn Plagiatssoftware ist Vergleichssoftware: Sie vergleicht hinterlegte Texte mit neuen

Texten. Nur: Woher soll ein einzelner der Plagiatssoftware-Hersteller und selbst eine einzelne Hochschule, die die jeweilige Plagiatssoftware selbst betreibt, eine solche Textbasis bekommen? Hinzu kommt ein rechtliches Problem: Alle Plagiatssoftware-Hersteller verdienen mit der Urheberschaft Dritter Geld; nur eine schriftliche Bestätigung eines jeden Urhebers, dass Dritte diese Plagiatsprüfung durchführen und mit seiner Urheberschaft Geld verdienen dürfen, kann dieses Rechtsproblem lösen; nur: Kein Urheber kann zu einer solchen Bestätigung gezwungen werden. Es gibt meines Wissens aktuell – Stand März 2012 – im gesamten deutschsprachigen Raum eine einzige Hochschule, die mit einem US-amerikanischen Plagiatssoftware-Unternehmen konsequente Plagiatskontrollen durchführt. Der sachliche Erfolg ist mir nicht bekannt, muss aber vor dem Hintergrund des bisher für Deutschland und den deutschsprachigen Raum Gesagten stark angezweifelt werden. Im Gegensatz hierzu steht zum Beispiel Großbritannien: 97 Prozent aller Hochschulen arbeiten dort mit demselben Plagiatssoftware-Unternehmen zusammen! Der Erfolg dürfte auf Grund dieser Zentralisierung und Vernetzung theoretisch 100 Prozent sein. Praktisch ist indes auch in diesem Fall der Erfolg anzuzweifeln: Der englischsprachige Raum ist mit 1,5 Millarden Sprechern bis heute der größte Sprachraum der Welt. Und dann gibt es noch die 11 anderen Weltsprachen, darunter auch das Deutsche, deren Übersetzungen keine der derzeit vorliegenden Plagiatssoftware auch nur im Ansatz versucht, egal von welcher Sprache in welche Sprache. Oder die 270 Amtssprachen weltweit.

Trotzdem, oder vielleicht auch, weil die Allgemeinheit von den oben stehenden Problemen bezüglich Plagiatssoftware nichts Ausreichendes weiß, gibt es seit Guttenberg im deutschsprachigen Raum akademische Ghostwriteragenturen, die sogar mit einer angeblich eigenen Plagiatssoftware Plagiatskontrollen anbieten.

Dennoch ist Plagiatskontrolle sehr wohl möglich, aber aufwändig. Einzige tatsächlich wirksame Plagiatssoftware im deutschsprachigen Raum ist seit geraumer Zeit schon „Google“ – das dann aber auch gleich richtig! Google findet alles – und auch Erhebliches, das für Sie selbst online gar nicht verfügbar ist! Denn Google hat seit Jahren schon Vereinbarungen getroffen mit allen wesentlichen (Fachbuch)Verlagen und Internet-Plattformen, von denen man Hochschularbeiten aus dem Internet käuflich erwerben kann, deren elektronischen Bestände durchforsten zu dürfen. Die meisten Verlage können es sich auch seit Jahren schon überhaupt nicht mehr leisten, ihre Produkte nicht auch in elektronischer Form zu vertreiben. Resultat ist damit zusammen mit „Google Books“, dass „Google“ praktisch jedes Plagiat findet, ausdrücklich auch zahlreiche solche, deren Originale für Sie im Internet gar nicht verfügbar sind und von denen Sie dann glauben, sie wären im Internet nicht veröffentlicht. Das sind sie in diesen Fällen auch nicht. Die Text- bzw. Plagiats-Textpassagen sind es aber doch, wenn man sie bei der Suchmaschine „Google“ eingibt. Sie können davon ausgehen, dass die wesentliche Literatur der letzten 10 Jahre elektronisch verfügbar ist und von „Google“ auch gefunden wird – egal, um welchen Fachbereich und welches Thema es sich handelt.

Allerdings hat seit Guttenberg eine Plagiats-Hysterie eingesetzt, die mittlerweile nicht mehr vertretbar erscheint. Es gibt eine unendliche Fülle von Sachverhalten in jedem Fachbereich, die bereits unendliche Male dargestellt worden ist und auch heute nicht anders dargestellt werden kann. Beispiele: „Goethe’s Faust“ in den Literaturwissenschaften, „Balanced Scorecard“ in der Betriebswirtschaftslehre oder „Immanuel Kants Kategorischer Imperativ“ in der Philosophie. Insbesondere Junior-Professoren aus Karrieregründen und Naturwissenschaftler aus Ignoranz treiben diese Plagiats-Hysterie auf Kosten vieler Studenten heute an. Naturwissenschaftler oder Mathematiker haben es hier ja auch leichter: Deren Ausbildungsinhalte basieren überwiegend nicht auf Beschreibung, Auslegung und Interpretation, sondern auf Lernen, Tests machen und „an den Dingen“ forschen. Lassen Sie sich hier nicht einschüchtern, wenn Sie sich in denjenigen Fachbereichen bewegen, die existenzgrundlegend an Texten und Gedanken arbeiten müssen! Lassen Sie Ihre Gedanken und Vorstellungen nicht von einer offenbar immer stärker werdenden Plagiats-Hysterie abwürgen!

Die größten Plagiateure sind übrigens unsere Medien, hier insbesondere unsere Zeitungen, die nicht nur in wundersamer und nicht nachvollziehbarer Weise die Dissertation des ehemaligen Bundesministers Guttenberg mit akademischen Ghostwritern in Verbindung gebracht haben und seither Plagiat und akademische Ghostwriter in einem Atemzug nennen, sondern die sich auch mit Abstand am Meisten moralisch ereifert haben über akademische Ghostwriter und wissenschaftliche Autoren. Kaufen Sie sich doch spaßeshalber an einem Tag einmal nicht eine, sondern fünf Tageszeitungen und lesen Sie sie. Da steht überall dasselbe, in überwältigend vielen Fällen wortgleich. Was wollen zumindest Tageszeitungen im Wesentlichen auch anderes abschreiben als das, was ihnen die in Deutschland mittlerweile nicht einmal mehr eine Handvoll zentrale Nachrichtenagenturen melden? Plagiat ist das (Tages)Geschäft unserer Medien, nicht das von seriösen wissenschaftlichen Ghostwritern und Autoren.

Aktuelles

Aktuelles 2014