Zum aktuellen Zustand der (akademischen) Ghostwriter-Branche

Vor­ab

Auf Grund der Ent­wick­lung der (aka­de­mi­schen) Ghost­wri­ter-Bran­che in den letz­ten Jah­ren bie­tet Ghostwriter.nu ab einem bestimm­ten Auf­trags­wert einen per­sön­li­chen Kon­takt in 12 Städ­ten im gesam­ten deutsch­spra­chi­gen Raum.

Einleitung

Sie haben im aka­de­mi­schen Ghost­wri­ting einen Ghost­wri­ter gesucht für eine wis­sen­schaft­li­che Haus­ar­beit für 200,- EUR? Oder aka­de­mi­sche Ghost­wri­ter gesucht für eine Bache­lor­ar­beit schrei­ben las­sen oder Mas­ter­ar­beit für 1.200,- EUR? Dann sind Sie hier rich­tig! Wie lan­ge bräuch­ten Stu­den­ten hier­für? Und wie­viel wol­len Stu­den­ten nach der wis­sen­schaft­li­chen Bache­lor­ar­beit schrei­ben las­sen oder Mas­ter­ar­beit ein­mal verdienen?

Aller­höchs­te Zeit wur­de es Anfang 2014, die­se hier vor­lie­gen­de Web­sei­te über aka­de­mi­sches Ghost­wri­ting und aka­de­mi­sche Ghost­wri­ter zu aktua­li­sie­ren. Ende 2014 hat­te sich die Ghost­wri­ter Ser­vice-Bran­che zwar wie­der etwas beru­higt. Den­noch blei­ben Lug und Trug zumin­dest im aka­de­mi­schen Ghost­wri­ter Ser­vice so mas­siv und ver­brei­tet wie nie zuvor. Gut­ten­berg vor nun­mehr über sechs Jah­ren hat es mög­lich gemacht und zahl­rei­che zwie­lich­te neue Ghost­wri­ting Agen­tu­ren in die (aka­de­mi­sche) Ghost­wri­ter-Bran­che gezo­gen. Die Markt­ein­tritts­bar­rie­ren für aka­de­mi­sche Ghost­wri­ting Agen­tu­ren und aka­de­mi­sches Ghost­wri­ting sind ja auch denk­bar nied­rig: Ghost­wri­ter Agen­tur Web­sei­te bas­teln, irgend etwas Tol­les da rein-ghost­wri­tern, ordent­lich wer­ben für sein angeb­li­ches aka­de­mi­sches Ghost­wri­ting mit kon­kur­renz­lo­sen Ghost­wri­ting Prei­sen bei Goog­le Adwor­ds – und abkassieren.

Wen das The­ma Ghost­wri­ting hier näher inter­es­siert und was im Jahr 2014 in der (aka­de­mi­schen) Ghost­wri­ter-Sze­ne los war: Die bis­her zwei Ver­sio­nen in die­ser Ghost­wri­ting-Zeit von “Aktu­el­les” sind am Ende die­ser hier vor­lie­gen­den Web­sei­te ver­linkt.

Fast alle nach­fol­gen­den Links wei­sen nicht auf die jeweils eigent­li­che Web­sei­te hin. Statt­des­sen ist zu Doku­men­ta­ti­ons­zwe­cken ein PDF-Aus­druck des jewei­li­gen Doku­ments bzw. der jewei­li­gen Web­sei­te mit voll­stän­di­ger URL (rechts oben des PDF-Aus­drucks) und Datum des Aus­drucks (rechts unten des PDF-Aus­drucks) hin­ter­legt. Wo auch ein Auf­ru­fen der eigent­li­chen Web­sei­te als voll­stän­di­ger Nach­weis der Aus­sa­gen ange­zeigt ist (z.B. um dort bestimm­te Ver­lin­kun­gen zu prü­fen, die in einem PDF-Aus­druck nicht dar­ge­stellt wer­den kön­nen), sind die Inter­net­adres­sen aus­ge­schrie­ben zum Ein­ko­pie­ren in den Brow­ser, und der jewei­li­ge Link ist hier auf die­ser Web­sei­te zur Doku­men­ta­ti­on zusätz­lich als PDF-Aus­druck hinterlegt.

Charakteristika betrügerischer Geschäftspraktiken im Internet heute

Es gab schon immer ein reges Kom­men und Gehen im der Bran­che der aka­de­mi­schen Ghost­wri­ter Agen­tur. Die Markt­ein­tritts­bar­rie­ren sind wie gesagt ja auch denk­bar gering. Seit dem Fall Gut­ten­berg hat die­ses Kom­men und Gehen indes eine neue Qua­li­tät ange­nom­men: die mas­siv ver­brei­te­ten Lugs, Trugs – und wie ein­gangs dar­ge­stellt Betrugs und kri­mi­nel­ler Aktivitäten.

Anstatt zum The­ma Ghost­wri­ting sto­isch die ein­zel­nen Web­sei­ten „her­un­ter­zu­be­ten“ wie bis­her, wer­den im Fol­gen­den wesent­li­che Cha­rak­te­ris­ti­ka der­lei „Ange­bo­te“ dar­ge­stellt und mit den rele­van­ten Bei­spie­len ver­se­hen. Die Struk­tur die­ser Dar­stel­lung erfolgt nach dem Schwie­rig­keits­grad eines durch­schnitt­li­chen Inter­net­nut­zers, die­se Cha­rak­te­ris­ti­ka zu erken­nen – begin­nend mit den leich­tes­ten Auf­fäl­lig­kei­ten. Am Ende der hier vor­lie­gen­den Web­sei­te erfolgt eine Doku­men­ta­ti­on der genann­ten Websites.

Was macht Lüg­ner, Betrü­ger oder Kri­mi­nel­le im Inter­net aus?

Schnell-Test

Vor­aus­set­zung: Die Web­site genau­er anschauen!

Impressum

Kein Impres­sum

Ein­ko­pier­tes Impressum

Test: Nur ein Wort der Impres­s­ums­an­ga­ben mar­kie­ren. Geht das nicht, son­dern kann nur der gan­ze Impres­s­ums­block mar­kiert wer­den, ist die­ser Text­block als Bild(datei) ein­ko­piert, um jeg­li­che Inter­nethis­to­rie zu ver­hin­dern. In eine Web­site ein­ko­pier­te Bil­der kön­nen von vie­ler­lei Online-Archi­vie­run­gen nicht erfasst wer­den (hier vor allem das Web­site-Archiv archive.org). Ergeb­nis ist, dass heu­te über Dritt­ar­chi­ve nicht mehr nach­ge­wie­sen wer­den kann, wer ges­tern der Anbie­ter des ent­spre­chen­den Online-Ange­bots war. Die­sen Nach­weis muss man mit­tels Bildschirmfoto/Screenshot zur rech­ten Zeit selbst machen – und wel­cher Kun­de tut das?

Ein nicht korrekter Firmenname

Jedes Unter­neh­men muss den Vor­na­men und Fami­li­en­na­men der ver­ant­wort­li­chen natür­li­chen Per­son im Impres­sum einer deutsch­spra­chi­gen Web­site ange­ben und sofern die­ses Unter­neh­men nicht Ein­zel­un­ter­neh­men ist, auch den kor­rek­ten Unter­neh­mens­na­men, gege­be­nen­falls gemäß zustän­di­gen Regis­ter­am­tes, die kor­rek­te Unter­neh­mens­form (z.B. UG, GmbH, AG) und die kor­rek­te Anschrift des tat­säch­li­chen Geschäfts­sit­zes nebst min­des­tens einer Tele­fon­num­mer und einer akti­ven Email-Adres­se. Ein Ein­zel­un­ter­neh­men kann, muss aber nicht, einen belie­bi­gen Zusatz-Fir­men­na­me ange­ge­ben. Unter­neh­men ohne ein­deu­ti­ge nament­li­che Kennt­lich­ma­chun­gen sind Fake-Unter­neh­men, sie exis­tie­ren tat­säch­lich nicht.

Postfach statt Anschrift

Das dient dazu, den tat­säch­li­chen Unter­neh­mens­stand­ort zu verschleiern

Unternehmen mit Sitz im nicht deutschsprachigen Ausland

Wer macht als Pri­vat­per­son im deutsch­spra­chi­gen Raum Recht­li­ches bei­spiels­wei­se in Groß­bri­tan­ni­en oder den USA geltend?

Beliebt bei der­lei Unter­neh­men, um loka­le Nähe zu sug­ge­rie­ren, sind dann angeb­li­che „Kontakt“-Stellen im Inland. Das sind Brief­kas­ten­adres­sen mit Tele­fon­ruf­um­lei­tung. Sit­zen tut dort nie­mand. Eine Aus­nah­me bil­den nicht selb­stän­di­ge oder selb­stän­di­ge Nie­der­las­sun­gen, die im Han­dels­re­gis­ter des Lan­des ein­ge­tra­gen sind, des­sen Men­schen man mit der Inter­net­prä­senz bewirbt. Der­lei Nie­der­las­sun­gen sind im eige­nen Land direkt greif­bar – und ihre Exis­tenz über das jeweils natio­na­le Han­dels­re­gis­ter über­prüf­bar. Eine Aus­wahl natio­na­ler und inter­na­tio­na­ler Han­dels­re­gis­ter, die von jeder­mann im Inter­net bedient wer­den kön­nen, kommt im Fol­gen­den und am Ende die­ser hier vor­lie­gen­den Webseite.

Telefon

0800-Tele­fon­num­mern

Dient der Ver­schleie­rung des tat­säch­li­chen Unter­neh­mens­sit­zes und rech­net sich für ein Unter­neh­men zumin­dest in der tatäsch­lich sehr klei­nen Bran­che des (aka­de­mi­schen) Ghost­wri­tings nur, wenn es vor­aus­sicht­lich betrü­ge­ri­sche Absich­ten hat. Denn 0800-Tele­fon­num­mern sind für Anru­fer kos­ten­los, das Unter­neh­men zahlt indes die Tele­fon­ge­büh­ren und zusätz­lich ein Serviceentgelt.

Gefälsch­te Telefonnummern

Sky­pe out macht’s mög­lich. Hier bekom­men Sie für zahl­rei­che Län­der die­ser Welt in Sekun­den­schnel­le online eine schein­ba­re Fest­netz­te­le­fon­num­mer, egal, wo Sie sich befin­den. Auch für Deutsch­land. Hier sind zwar gewis­se Regis­trie­rungs­da­ten not­wen­dig. Die kann man aber leicht umge­hen bzw. fäl­schen. Auch in Sekun­den­schnel­le. Und in Sky­pe kann man dann ange­ru­fen wer­den oder ruft an – für vie­le Län­der sogar mit Ruf­num­mern­über­tra­gung der schein­ba­ren Fest­netz­te­le­fon­num­mer. Ein inter­net­fä­hi­ges Han­dy in der Hosen­ta­sche reicht aus, denn es gibt ja schon seit Län­ge­rem Sky­pe mobi­le für Smart­pho­nes. Oder ein Tablet, wenn man es kom­for­ta­bler haben will. Alter­na­tiv kann man auch einen Kum­pel in wel­chem Land der Erde auch immer bit­ten eine sei­ner Tele­fon­num­mern zu über­las­sen. Die­se Tele­fon­num­mer muss eine IP-Tele­fon­num­mer sein (IP = Inter­net Pro­to­koll) und funk­tio­niert mit so genann­ten SIP-Zugangs­da­ten (SIP = Ses­si­on Initia­ti­on Pro­to­col). Ein Inter­net­an­schluss wo auch immer, ein inter­net­fä­hi­ges Gerät, wel­ches auch immer, eines der zahl­lo­sen VoIP-Soft­wares (VoIP = Voice over Inter­net Pro­to­col), die SIP-Zugangs­da­ten da hin­ein­häm­mern – und schon klin­gelt es in die­ser VoIP-Soft­ware im Tablet, wenn ein Kun­de z.B. eine angeb­li­che Fest­netz­te­le­fon­num­mer anwählt. Das funk­tio­niert, wenn man wo auch immer sess­haft ist, z.B. in der Ukrai­ne oder in Russ­land, heut­zu­ta­ge auch mit fast jedem han­dels­üb­li­chen DSL-Rou­ter, in den dann z.B. die SIP-Daten ein­ge­ge­ben wer­den und an dem dann ein IP-Tele­fon ange­schlos­sen wird.

Nur Han­dy­num­mer

Die dient natür­lich auch der Ver­schleie­rung des tat­säch­li­chen Unternehmenssitzes

Paypal als Zahlungsmittel

Paypal ist beliebt, weil man hier schnell und unkom­pli­ziert bezah­len kann. Und die Bezah­lung ist anonym – für bei­de Sei­ten. Nur die Email-Adres­se des Zah­lers und Geld­emp­fän­gers müs­sen der jeweils ande­ren Sei­te bekannt sein. Eine Email-Adres­se kann man schnell bei einem der zahl­rei­chen Free­mai­ler ein­rich­ten. Paypal bie­tet doch Zah­lungs­si­cher­heit an? Von wegen! Im Streit­fall muss es doch zu einem Rechts­ver­fah­ren kom­men. Doch gegen wen? Ers­ter Schritt ist eine Kla­ge bes­ten­falls gegen Paypal mit euro­päi­schem Sitz in Luxem­burg oder dann doch mit Haupt­sitz in San José, Kali­for­ni­en, USA auf Her­aus­ga­be der Kon­takt­da­ten des Zah­lungs­emp­fän­gers ein­schließ­lich hin­ter­leg­tem Bank­kon­to, auf das die Zah­lung geflos­sen ist. Ergeb­nis einer sol­chen Kla­ge, die auch ein­mal ein Jahr oder zwei Jah­re dau­ern kann, ist dann viel­leicht, dass sich der tat­säch­li­che Geld­emp­fän­ger in der Ukrai­ne oder Russ­land, in den USA oder in Groß­bri­tan­ni­en befin­det nebst Bank­kon­to, oder sagen wir bes­ser: befand. Und dann?

Auffällige sprachliche Mängel in der Website-Darstellung

Spe­zi­el­le Vor­aus­set­zung: rich­tig lesen!

Es gibt eini­ge Anbie­ter, von ein­zel­nen Ghost­wri­tern bis zu Agen­tu­ren von wis­sen­schaft­li­chen Tex­ten, deren Inter­net­auf­trit­te nicht in kor­rek­ter deut­scher Spra­che abge­fasst sind. In kor­rek­ter deut­scher Spra­che schrei­ben ist aber die Know-How-Basis aller Anbie­ter von wis­sen­schaft­li­chen Texten.

Ghostwriter Preise und Ghostwriter Kosten

Zu Ghost­wri­ting Prei­sen ab 50,- EUR pro Sei­te kön­nen Sie qua­li­fi­zier­te Ghost­wri­ter erwar­ten – einen pas­sen­den Ghost­wri­ter für eine Haus­ar­beit. Wer eine hohe Qua­li­tät in wis­sen­schaft­li­chen Berei­chen erwar­tet, sei es eine Mas­ter­ar­beit schrei­ben las­sen, Dok­tor­ar­beit Ghost­wri­ter …, sei es in Geis­tes- und Sozi­al­wis­sen­schaf­ten, in der sozia­len Arbeit und ande­ren aka­de­mi­schen Tex­ten und wis­sen­schaft­li­chen Berei­chen, muss mit einem Ghost­wri­ter Preis 70,- EUR bis 150,- EUR pro Sei­te rech­nen, je nach The­ma, Auf­wand und Aus­füh­rungs­ni­veau des Tex­tes. Wer sol­che Ghost­wri­ter Kos­ten nicht tra­gen und einen sol­chen Ghost­wri­ter Preis nicht zah­len will, muss sei­ne eige­ne Arbeit schrei­ben oder statt gute Erfah­rung mit dem Ghost­wri­ting schlech­te Erfah­rung mit dem Ghost­wri­ting machen.

Der Wert wis­sen­schaft­li­chen Arbei­tens wird erheb­lich unter­schätzt, weil Bil­dung im deutsch­spra­chi­gen Raum kos­ten­los oder nahe­zu kos­ten­los erscheint. Tat­säch­lich sind es vor allem der Staat und dann teil­wei­se die Ursprungs­fa­mi­lie, der die erheb­li­chen Bil­dungs­kos­ten zahlt. Qua­li­fi­zier­te Ghost­wri­ter  von Ghost­wri­ter Haus­ar­beit bis Ghost­wri­ter Dis­ser­ta­ti­on wer­den aber von den­je­ni­gen Pri­vat­per­so­nen bezahlt, die unse­re kos­ten­lo­se Bil­dung bis­her genos­sen haben. Die­ses weit ver­brei­te­te Nicht-Ver­ständ­nis von Bil­dungs­kos­ten nut­zen Betrü­ger aus, indem sie hohe Qua­li­tät wis­sen­schaft­li­chen Arbei­tens an wis­sen­schaft­li­chen Tex­ten zum schein­ba­ren Null­ta­rif anbie­ten – und vie­le glau­ben das auch noch und sehen nicht, dass ihre bis­he­ri­ge eige­ne Arbeit an aka­de­mi­schen Tex­ten und ihre eige­ne Leis­tung in ihrer Bil­dung vor allem auch Finanz­er­geb­nis der sozia­len Arbeit des Staa­tes und auch der Ursprungs­fa­mi­lie sind.

Zeit

Eine Mas­ter­ar­beit schrei­ben las­sen, ein Dok­tor­ar­beit Ghost­wri­ter in sei­nem Tun …, eine erfolg­reich ver­fass­te Arbeit muss­te genü­gend Zeit in Anspruch genom­men haben. Es gibt indes Ghost­wri­ting Anbie­ter, die Kos­ten­rech­ner auf ihrer Web­site haben, und je kür­zer die Bear­bei­tungs­zeit wird, des­to teu­er wird der Spaß. Das geht hin bis zu einer 150-sei­ti­gen Dis­ser­ta­ti­on zum Bei­spiel in den Geis­tes- und Sozi­al­wis­sen­schaf­ten über Nacht. So etwas ist natür­lich Blöd­sinn. Genü­gend Zeit benö­ti­gen selbst die Pro­fes­sio­nells­ten im wis­sen­schaft­li­chen Ghost­wri­ting. Unter ein­zel­nen Ghost­wri­tern gibt es kaum jeman­den, der eine Haus­ar­beit unter einer Woche, eine Hoch­schul­ab­schluss­ar­beit unter zwei Wochen und eine 150-sei­ti­ge Dok­tor­ar­beit unter sechs Mona­ten schreibt. Dabei macht die Recher­che, Beschaf­fung und Lek­tü­re der wis­sen­schaft­li­chen Quel­len fast die Hälf­te des Gesamt­auf­wands im wis­sen­schaft­li­chen Ghost­wri­ting aus. Und die wis­sen­schaft­li­chen Quel­len sind die Basis für jede erfolg­reich ver­fass­te Arbeit.

Teil­wei­se wird ab der Anfra­ge auch z.B. inner­halb von zwei Stun­den ein unver­bind­li­ches Ange­bot ver­spro­chen oder es geht gar unter zwei Stun­den ein unver­bind­li­ches Ange­bot zu. Und wer hat die Kapa­zi­tä­ten, der­lei zu leis­ten? Ein Robo­ter! Der­lei Ange­bo­te sind auto­ma­ti­sier­te Ant­wor­ten, die pro­gram­miert sind, nach Ablauf einer Zeit X ab Ein­gang einer neu­en Anfra­ge an den Anfra­ger abge­schickt zu wer­den. Sie kön­nen den Auto­ma­tis­mus-Cha­rak­ter dar­an erken­nen, dass oft lan­ge Ange­bots­tex­te groß­ar­tigs­te Anprei­sun­gen zum eige­nen Unter­neh­men ent­hal­ten, aber kei­ne ein­zi­ge indi­vi­dua­li­sier­te Zei­le zu Ihrem spe­zi­fi­schen Anlie­gen. Zum Ver­gleich: Die größ­ten Steu­er­be­ra­tungs-, Rechts­an­walts- und Unter­neh­mens­be­ra­ter-Unter­neh­men haben als Faust­re­gel eine Ant­wort am glei­chen Tag, wenn eine Anfra­ge oder Nach­richt bis mit­tags ein­geht und spä­tes­tens bis zum nächs­ten Mit­tag, wenn der Ein­gang nach Mit­tags ist. Die Ant­wort­fre­quenz kann also selbst hier bis zu 24 Stun­den betra­gen. Alles dar­un­ter ist umso unrea­lis­ti­scher tat­säch­lich qua­li­fi­ziert zu bear­bei­ten, je klei­ner ein Unter­neh­men ist. Und es gibt kei­ne gro­ßen Unter­neh­men in der Ghost­wri­ter­bran­che. Gegen­tei­lig Prä­sen­tier­tes ist eben­falls aus­drück­lich Lug und Trug!

Der eingetragene Verein – e.V.

Ein­ge­tra­ge­ne Ver­ei­ne ver­fol­gen kei­nen wirt­schaft­li­chen Zweck, sind somit Ide­al­ver­ei­ne … Ein Ide­al­ver­ein, auch nicht­wirt­schaft­li­cher Ver­ein genannt, ist im deut­schen Recht ein Ver­ein, der nicht auf die Erzie­lung von Gewinn aus­ge­rich­tet ist und statt­des­sen vor­wie­gend ide­el­le Zwe­cke ver­folgt.“ (zit. Wiki­pe­dia „Ver­ein“, Abschnitt „Ein­ge­tra­ge­ner Ver­ein“ und „Ide­al­ver­ein“). Kon­kret han­delt es sich bei „Ver­ei­nen“, die in Wirk­lich­keit maß­geb­li­che wirt­schaft­li­che und/oder gewerb­li­che Zie­le ver­fol­gen, um einen so genann­ten steu­er­li­chen „Gestal­tungs­miss­brauch“, im Fal­le eines geziel­ten und bewuss­ten sol­chen Gestal­tungs­miss­brauchs gege­be­nen­falls um (ver­such­ten) Steu­er­be­trug – und um einen Ver­such unlau­te­rer Wett­be­werbs­vor­tei­le ohne­hin: Mit der will­kür­li­chen, miss­bräuch­li­chen Wahl eines wirt­schaft­li­chen Unter­neh­mens­man­tels als „Ver­ein“, gar als „ein­ge­tra­ge­nen Ver­ein“, sol­len nach Mög­lich­keit über­haupt kei­ne Steu­ern aus der tat­säch­li­chen wirt­schaft­li­chen Tätig­keit gezahlt wer­den, und der Ver­brau­cher soll dahin­ge­hend irre­ge­führt wer­den, der­lei Tätig­kei­ten sei­en vor allem ide­ell und nicht mate­ri­ell getrie­ben. Dass ein sol­ches „Geschäfts­mo­dell“ kei­nen Bestand haben kann und ein hohes Risi­ko für jeden Kun­den birgt, irgend­wann ein­mal auf einer Namens­lis­te für wel­che staat­li­che Behör­de auch immer zu ste­hen, dürf­te klar sein.

Erste Testerweiterung

Anonymer Website-Registrant

Vor­aus­set­zung: Recher­chen bei denic.de oder whois2.org oder „nic [Domai­nen­dung]“ in eine Such­ma­schi­ne ein­ge­ben (z.B. „nic biz“)

Über denic.de kann man den Regis­tran­ten deut­scher Web­sites abru­fen (.de), über whois2.org den Regis­tran­ten vie­ler ande­rer Domains (z.B. .com, .org u.a.). Bie­tet whois2.org die gewünsch­te Domain nicht an, fin­det man die ent­spre­chen­de Domain­re­gis­trie­rungs­stel­le oft, indem man „nic [Domai­nen­dung]“ in eine Such­ma­schi­ne ein­gibt. Es müs­sen die vol­len Kon­takt­da­ten des Regis­tran­ten ersicht­lich sein, d.h. Name, Vor­na­me, kor­rek­te Anschrift, Tele­fon­num­mer. Die Kon­takt­da­ten müs­sen glaub­wür­dig sein, d.h. Regis­trie­rungs­in­for­ma­tio­nen in „belieb­ten“ Län­dern in Fern­ost oder den USA die­nen der Ver­schleie­rung des Regis­tran­ten und kön­nen nicht sel­ten ein­fach als erfun­den ange­se­hen wer­den. Sind anstel­le von per­sön­li­chen Kon­takt­da­ten des Web­site-Regis­tran­ten Inter­net­un­ter­neh­men mit Sitz in den USA oder Fern­ost ersicht­lich ins­be­son­de­re mit Namens­be­stand­tei­len wie „pro­xy“ oder „pri­va­te“, bedeu­tet dies eine geziel­te anony­me Regis­trie­rung über Ver­schleie­rungs­diens­te, die es in den USA oder Fern­ost zuhauf gibt und deren in die­sen Län­dern recht­mä­ßi­ge Exis­tenz mit „Schutz der Pri­vat­heit“ begrün­det wird.

Doch selbst bei denic.de gibt es mitt­ler­wei­le zuneh­mend gefälsch­te Website-Anmeldedaten.

Zen­tral ist bei alle­dem eine hin­rei­chen­de Iden­ti­tät von Impres­s­ums­an­ga­ben mit den Website-Registrierungsdaten.

Erfundene Unternehmen

Vor­aus­set­zung: Recher­chen in den natio­na­len Handelsregistern

Die Han­dels­re­gis­ter sind unter den fol­gen­den Web­sites abruf­bar. Min­des­tens geht dar­aus her­vor, ob das ent­spre­chen­de Unter­neh­men über­haupt exisitert.
Deutsch­land: Bundesanzeiger.de, Unternehmensregister.de oder Handelsregister.de
Öster­reich: das „Fir­men­buch“, im Gegen­satz zu den meis­ten Län­dern die­ser Welt ist hier prak­tisch nichts kos­ten­los, Lis­te des öster­rei­chi­schen Jus­tiz­mi­nis­te­ri­ums mit Zugän­gen, ein­zi­ger kos­ten­lo­ser Zugang hier (Stand 15.08.2017) firmenbuchgrundbuch.at
Schweiz: Zefix.ch
Euro­pa: Bun­des­an­zei­ger Ver­lag oder Euro­pean Busi­ness Regis­ter (EBR)
Welt: Euro­pean Busi­ness Regis­ter (EBR)

Zweite Testerweiterung

Unternehmen, die mit wenigstens zwei Unternehmen operieren

Vor­aus­set­zung: Eine kon­kre­te Anfra­ge stel­len und so lan­ge fort­füh­ren, bis der tat­säch­li­che Diensteausführer/Vertragspartner in Erschei­nung tritt. Das tut er spä­tes­tens, wenn Sie zah­len sollen!

Das ers­te Unter­neh­men wirbt „nur“. Das zwei­te, im Hin­ter­grund ope­rie­ren­de Unter­neh­men, ist der tat­säch­li­che „Ver­trags­part­ner“ des Kun­den. Die­ses zwei­te Unter­neh­men bekommt ein Anfra­ger erst mit sei­ner Anfra­ge zu Gesicht. Grund die­ser Auf­spal­tung: Haf­tungs­recht­lich kann das zwei­te Unter­neh­men im Hin­ter­grund jeder­zeit aus­ge­tauscht wer­den, wenn es sein muss mit­tels geziel­ter Insol­venz, um Gläu­bi­ger­an­sprü­che zu ver­ei­teln. Das ers­te Unter­neh­men ist dabei nur eine Hül­le, die wer­bungs­recht­lich „ver­ant­wort­lich“ zeich­net, um Lug und Trug über Unter­neh­mens­cha­rak­te­ris­ti­ka wie Unter­neh­mens­grö­ße, Anzahl der Mit­ar­bei­ter, angeb­lich welt­wei­te Ver­brei­tung usw. mög­lichst „unbe­scha­det“ ver­brei­ten zu kön­nen. Tat­säch­lich gibt es aber kei­ne Ver­mö­gens­mas­se – das „wer­ben­de“ Unter­neh­men macht ja nicht die Geschäf­te und hat damit Null Umsatz – und damit auch kein pfän­dungs­wür­di­ges Bankkonto.

Gefälschtes Impressum

Vor­aus­set­zung: Hingehen!

Ergebnis

Was sagt uns das alles? Schus­ter, bleib bei Dei­nen Leis­ten! Wer sich tat­säch­lich bes­te Ghost­wri­ter von Ghost­wri­ter Haus­ar­beit bis Ghost­wri­ter Dis­ser­ta­ti­on gön­nen und damit gute Erfah­run­gen machen will, soll in hei­mi­schen Gefil­den blei­ben und sich nicht von Unter­neh­men aus frem­den Län­dern aus­neh­men las­sen. Und von sol­chen, die ohne­hin offen­sicht­li­che Kri­mi­nel­le sind, erst Recht nicht. Also:

(1) Immer schön das Impres­sum lesen;

(2) bei Goog­le mal nach­se­hen, ob die ange­ge­be­ne Impres­s­ums­an­schrift über­haupt existiert;

(3) bei http://denic.de/ oder http://whois2.org/ che­cken, wer der Web­site-Regis­trar ist, ob das rea­lis­tisch ist und ob es die Regis­trie­rungs-Anschrift selbst tat­säch­lich auch gibt;

(4) bei Kapi­tal­ge­sell­schaf­ten (GmbH, AG, Ltd., Inc. usw.) schau­en, ob die über­haupt exis­tie­ren oder viel­leicht ein­fach nur erfun­den sind. Wenigs­tens ob ein Unter­neh­men exis­tiert, zei­gen alle bereits oben genann­ten Infos kos­ten­los. Wie alt sie sind, was für eine Wirt­schafts­stär­ke sie tat­säch­lich haben usw., für die­se Infos muss man aber oft (einen gerin­gen ein­stel­li­gen Euro­be­trag) zah­len. Zusätz­lich zu bis­he­ri­gen Links als Auswahl:

Groß­bri­tan­ni­en sepa­rat: http://www.companieshouse.gov.uk/ (eini­ges kostenlos);

z.B. der US-ame­ri­ka­ni­sche Bun­des­staat Dela­ware sepa­rat:  https://delecorp.delaware.gov/tin/GINameSearch.jsp (fast nichts kostenlos);

im Zwei­fels­fal­le in Such­ma­schi­nen suchen, bis man das Gewünsch­te gefun­den hat.

(5) Kei­ne 0800er-Tele­fon­num­mer, son­dern die ange­ge­be­ne Fest­netz-Tele­fon­num­mer mal anru­fen und gucken, ob über­haupt und wenn ja, wer da spricht.

(6) Am bes­ten ist natür­lich der per­sön­li­cher Kon­takt am ange­ge­be­nen Geschäfts­sitz des Ghostwriters!

Aus die­sen obi­gen Grün­den bie­tet Ghostwriter.nu ab einem bestimm­ten Auf­trags­wert wie­der­ho­lend ab sofort einen per­sön­li­chen Kon­takt in 12 Städ­ten im gesam­ten deutsch­spra­chi­gen Raum an. Damit auch Sie gute Erfah­run­gen machen können.

Anmerkung 1

Wir bera­ten Sie ger­ne“? Ja, natür­lich, auch wir von Ghostwriter.nu bera­ten Sie ger­ne. Das ist unser Job!

Kos­ten­lo­se Bera­tung“? „Indi­vi­du­el­le Bera­tung“? Ja! Oder wie sol­len kon­kre­te Auf­trags­an­bah­nungs­ver­hand­lun­gen ohne kos­ten­lo­se Bera­tung und indi­vi­du­el­le Bera­tung erfol­gen? Indem Anfra­ger Geld zah­len sol­len, wenn sie zum Tele­fon­hö­rer grei­fen und dann auch nichts Kon­kre­tes zu ihrem Anlie­gen vom Ghost­wri­ting Ser­vice hören?

Bes­se­re Noten“? Nein, wir ver­spre­chen Ihnen kei­ne bes­se­ren Noten. Wir ver­spre­chen Ihnen, Ihnen in gewis­sen Situa­ti­on zu hel­fen. Bes­se­re Noten kön­nen nur lang­fris­tig erzielt wer­den, d.h. nur durch Ihre eige­ne Leis­tung, nicht durch unse­ren Ghost­wri­ting Service.

Anmerkung 2:

Das oben Beschrie­be­ne ist kei­ne Erfin­dung oder ver­such­te Angst­ma­che­rei. Allen auf­ge­führ­ten Ghostwriting-„Geschäfts“-Varianten, vor allem im aka­de­mi­schen Bereich, lagen oder lie­gen seit Gut­ten­berg 2001 rea­le Gescheh­nis­se und „Unter­neh­men“ zugrunde.

Aktu­el­les 2014

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