Unsere Ghostwriter in Medizin

Die Medi­zin, hier im Sin­ne von Human­me­di­zin, hat die Vor­beu­gung (Pro­phy­la­xe), Erken­nung (Dia­gnos­tik) und Behand­lung (The­ra­pie, Lin­de­rung, Hei­lung) von kör­per­li­chen und see­li­schen Erkran­kun­gen und mit Unfall­schä­den beim Men­schen zum Gegen­stand. Geburt und Tod sowie Zeu­gung und Schwan­ger­schaft sind ein wei­te­rer Fokus der Human­me­di­zin. Die Human­me­di­zin, aber auch Zahn­me­di­zin und Tiermedizin/Veterinärmedizin, sind selbst­ver­ständ­lich Domä­nen der Fach-Ghost­wri­ter von Ghost­wri­ter.nu und ihrem aka­de­mi­schen Ghost­wri­ting.

Die Human­me­di­zin ist ein umfas­sen­des Gebiet, das zuneh­mend spe­zia­li­siert ist. Es gibt mitt­ler­wei­le über 40 aner­kann­te medi­zi­ni­sche Fach­ge­bie­te und damit Fach­ärz­te – das Ghost­wri­ting unse­rer Ghost­wri­ter deckt alle die­se Fach­ge­bie­te hoch kom­pe­tent ab. Hin­zu kommt zuneh­mend die Kom­ple­men­tär­me­di­zin, das ist zum Bei­spiel die Natur­heil­kun­de – selbst­ver­ständ­lich füh­len sich auch hier die Fach-Ghost­wri­ter von Ghostwriter.nu mit ihrem Ghost­wri­ting zu Hau­se. Ein eigen­stän­di­ges Fach­ge­biet der Human­me­di­zin ist die Chi­ro­prak­tik, in der unser Ghost­wri­ting eben­falls hel­fen kann. Am Ende ihrer Aus­bil­dung ent­schei­den sich die meis­ten Ärz­te für ein bestimm­tes Spezialgebiet.

Die Human­me­di­zin, nicht anders die Zahn­me­di­zin, ist wie das gesam­te Gesund­heits­we­sen in star­kem Wan­del begrif­fen. Neue wis­sen­schaft­li­che Erkennt­nis­se, tech­ni­sche Neue­run­gen und immer leis­tungs­fä­hi­ge­re Com­pu­ter und ande­re hoch­tech­no­lo­gi­sche Appa­ra­tu­ren füh­ren stän­dig zu ande­ren, neu­en Behand­lungs­for­men. Die Ghost­wri­ter von Ghostwriter.nu sind in ihrem Ghost­wri­ting hier auf der Höhe der Zeit. Doch auch neue Krank­hei­ten wie Aids, der stei­gen­de Bedarf in der Alters­me­di­zin oder die Begren­zung der Gesund­heits­kos­ten machen die Tätig­keit von Medi­zi­nern zusätz­lich zuneh­mend komplexer.

Die persönlichen Voraussetzungen

Der Beruf als Human­me­di­zi­ner wie Zahn­me­di­zi­ner stellt fach­lich und mensch­lich hohe Anfor­de­run­gen. Kör­per­li­che Belast­bar­keit, Durch­hal­te­ver­mö­gen, Arbeits­dis­zi­plin, Ein­satz­be­reit­schaft, Sorg­falt, Ver­ant­wor­tungs­be­wusst­sein und Zuver­läs­sig­keit sind wesent­li­che cha­rak­ter­li­che Eigen­schaf­ten, die ange­hen­de Medi­zi­ner mit­brin­gen soll­ten – mit­hin Cha­rak­te­ris­ti­ka auch der Ghost­wri­ter von Ghostwriter.nu und ihrem Ghost­wri­ting. Gute Dia­gnos­ti­ker brau­chen gut ent­wi­ckel­te Sin­ne, schar­fes Beob­ach­tungs­ver­mö­gen, Urteils­fä­hig­keit, ana­ly­ti­sches Denk­ver­mö­gen und ein gutes Gedächt­nis. In man­chen Spe­zi­al­ge­bie­ten ist ein erheb­li­ches hand­werk­li­ches Geschick not­wen­dig oder viel Psy­cho­lo­gie. Kon­takt-und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­fä­hig­keit sind eben­falls sehr wich­tig. Dar­über hin­aus müs­sen die Fähig­keit und der Wil­le vor­han­den sein sich Pati­en­ten gegen­über ver­schwie­gen, ein­fühl­sam und takt­voll zu ver­hal­ten. Gleich­zei­tig ist wie in vie­len ande­ren sozia­len Beru­fen, z.B. in Psy­cho­lo­gie, auch eine nöti­ge Distanz not­wen­dig (Pro­fes­sio­na­li­sie­rung).

Das Studium

Das Medi­zin­stu­di­um wird wie auch das in Zahn­me­di­zin in allen deutsch­spra­chi­gen Län­dern in 5–6 Jah­ren absol­viert. In Deutsch­land sind Medi­zin und Zahn­me­di­zin wei­ter­hin als Staats­ex­amen kon­zi­piert, auch ein Bereich unse­res Ghost­wri­tings. Abschluss­ar­bei­ten wie eine Bache­lor­ar­beit, Mas­ter­ar­beit oder frü­her Diplom­ar­beit, alle­samt Domä­nen unse­res Ghost­wri­tings, schrei­ben Stu­den­ten hier in ihrem Stu­di­um nicht. In Öster­reich schrei­ben Stu­den­ten als Abschluss­leis­tung in Medi­zin als ein­zi­ges Stu­di­um neben Zahn­me­di­zin eine Diplom­ar­beit. Der Abschluss der Medi­zin­aus­bil­dung nach der Diplom­ar­beit ist ein so genann­tes Berufs­dok­to­rat, der Diplom­grad Dr.med. Unser Ghost­wri­ting kann selbst­ver­ständ­lich auch hier hel­fen. Eine Bache­lor­ar­beit als Abschluss­leis­tung und den Mas­ter schrei­ben Stu­den­ten hier nicht. In der Schweiz schrei­ben Stu­den­ten in Medi­zin und Zahn­me­di­zin eine Bache­lor­ar­beit und absol­vie­ren einen Mas­ter. Auch hier kann das Ghost­wri­ting der Ghost­wri­ter von Ghostwriter.nu von der Bache­lor­ar­beit bis zum Mas­ter mit Rat und Tat zur Sei­te stehen.

Unab­hän­gig von der Stu­di­en­gangs­art, in der unser Ghost­wri­ting grund­sätz­lich qua­li­fi­ziert hel­fen kann, ist der ers­te Teil der Aus­bil­dung, das sind die ers­ten zwei Jah­re, ein natur­wis­sen­schaft­li­ches Grund­stu­di­um, in dem nicht nur Wis­sen ver­mit­telt wird, son­dern auch das per­sön­li­che Kön­nen und Ver­hal­ten geschult wer­den. Ins­be­son­de­re die Mas­ter­aus­bil­dung in der Schweiz nach der Bache­lor­ar­beit dient dann der Ver­mitt­lung theo­re­ti­scher Grund­la­gen in ver­schie­de­nen Spe­zi­al­ge­bie­ten der Medi­zin und der ärzt­li­chen Pra­xis mit Pati­en­ten; nach einem kli­ni­schen Jahr schreibt man eine Mas­ter­ar­beit und schließt mit einer Staats­prü­fung ab. Die­se Staats­prü­fung ist Vor­aus­set­zung für die Wei­ter­bil­dung zu einem Fach­arzt. In Deutsch­land sind über die gesam­te Stu­di­en­zeit ver­teilt drei Staats­ex­ami­na zu absol­vie­ren (Ers­ter, Zwei­ter und Drit­ter Abschnitt der Ärzt­li­chen Prü­fung), die eben­falls Vor­aus­set­zung für die Wei­ter­bil­dung zu einem Fach­arzt sind.

Die Wei­ter­bil­dungs­zeit, in der das Ghost­wri­ting der Ghost­wri­ter von Ghostwriter.nu eben­falls unter­stüt­zend wir­ken kann, dau­ert in allen deutsch­spra­chi­gen Län­dern dann noch ein­mal 5–6 Jah­re und erfolgt unter Anlei­tung und Auf­sicht von Chef-und Ober­ärz­ten in Kran­ken­häu­sern. Die Wei­ter­bil­dungs­zeit nut­zen vie­le der Assis­tenz­ärz­te, um einen Fach­arzt­ti­tel zu erwer­ben oder gar für den Dok­tor­ti­tel zu schrei­ben, also zu promovieren.

Das Ghost­wri­ting der Ghost­wri­ter von Ghostwriter.nu kann Sie in allen die­sen Pha­sen Ihrer Aus­bil­dung begleiten.

Exkurs: Die Doktorarbeit in Medizin schreiben

Wenn ein Stu­dent der Medi­zin oder Zahn­me­di­zin eine Dis­ser­ta­ti­on schrei­ben und damit den aka­de­mi­schen Grad eines Dok­tors der Medi­zin (Dr. med.) erwer­ben, also pro­mo­vie­ren möch­te, muss er ein Pro­mo­ti­ons­ver­fah­ren bean­tra­gen und im Ver­lau­fe die­ses Ver­fah­rens eine als Inau­gu­ral-Dis­ser­ta­ti­on bezeich­ne­te „Dok­tor­ar­beit“ vor­le­gen. Mit die­ser Inau­gu­ral-Dis­ser­ta­ti­on schreibt man die ers­te selbst­stän­di­ge aka­de­mi­sche Arbeit grö­ße­ren Umfangs. Das zur Pro­mo­ti­on erfor­der­li­cher Ver­fah­ren darf eigent­lich erst nach dem erfolg­rei­chen Stu­di­en­ab­schluss bean­tragt wer­den. In Deutsch­land wird jedoch auf­grund der lan­gen Stu­di­en­dau­er von sechs Jah­ren in Medi­zin tole­riert, die Pro­mo­ti­on bereits wäh­rend der Regel­stu­di­en­zeit anzu­stre­ben und das ent­spre­chen­de Pro­mo­ti­ons­ver­fah­ren sogar vor dem Staats­ex­amen zu been­den. Das Tra­gen des Dok­tor­ti­tels ist jedoch zwin­gend an das erfolg­reich absol­vier­te Staats­ex­amen gebun­den. Aus die­sem Grun­de wer­den Kan­di­da­ten ihre Pro­mo­ti­ons­ur­kun­de und damit der Dok­tor­ti­tel auch erst nach Stu­di­en­ab­schluss überreicht.

Im Rah­men ihrer Pro­mo­ti­on haben Dok­to­ran­den für ihren Dok­tor­ti­tel den Nach­weis zu erbrin­gen, dass sie ein ihnen gestell­tes wis­sen­schaft­li­ches The­ma erfolg­reich und vor allem selbst­stän­dig, wenn auch unter Betreu­ung und Anlei­tung einer Dok­tor­mut­ter oder eines Dok­tor­va­ters, abhan­deln kön­nen. An das Schrei­ben einer medi­zi­ni­schen Dis­ser­ta­ti­on, ein Kern­be­reich unse­res Ghost­wri­tings, wer­den gene­rell die­sel­ben Anfor­de­run­gen gestellt wie an das Schrei­ben jeder ande­ren wis­sen­schaft­li­chen Publi­ka­ti­on auch, die für einen Dok­tor­ti­tel ver­fasst wird. Das Schrei­ben einer Dis­ser­ta­ti­on wird unter ande­rem als ein Lern­pro­zess ver­stan­den. Der Dok­to­rand erlernt mit dem Schrei­ben, im Rah­men sei­ner Pro­mo­ti­on wis­sen­schaft­li­che Inhal­te zu ver­mit­teln und erlangt Dank des Pro­zes­ses der wis­sen­schaft­li­chen Erkennt­nis­ge­win­nung und auch Dank der Anlei­tung durch sei­ne Dok­tor­mut­ter oder sei­nen Dok­tor­va­ter die Fähig­keit, sich auf das Schrei­ben zukünf­ti­ger Publi­ka­tio­nen vorzubereiten.

Im Stu­di­en­fach Medi­zin und Zahn­me­di­zin ist der Wunsch nach einer Pro­mo­ti­on ähn­lich wie z.B. in Psy­cho­lo­gie beson­ders groß. Jedoch ist es ange­sichts der gro­ßen Anzahl an medi­zi­ni­schen Insti­tu­ten und Kli­ni­ken inner­halb einer medi­zi­ni­schen Fakul­tät sowie ange­sichts der gro­ßen Zahl von Bewer­bern den Uni­ver­si­tä­ten bzw. deren Pro­mo­ti­ons­bü­ros heut­zu­ta­ge nicht mehr mög­lich, von sich aus Dis­ser­ta­ti­ons­the­men sowie die ent­spre­chen­den Betreu­er anzu­bie­ten. Die Suche nach einem geeig­ne­ten The­ma sowie nach dem ent­spre­chen­den Betreu­er bleibt daher der Eigen­in­itia­ti­ve des­je­ni­gen über­las­sen, der die Pro­mo­ti­on anstrebt. Oft ist hier­bei der direk­te Kon­takt zu einem der Insti­tu­te oder kli­ni­schen Ein­rich­tun­gen hilf­reich. Aus­künf­te erhält man vor Ort in den Pro­mo­ti­ons­bü­ros und im Inter­net der jewei­li­gen Uni­ver­si­tät. Man­che Uni­ver­si­tä­ten, wie die Hum­boldt in Ber­lin (Cha­rité), bie­ten Pro­mo­ti­ons­kur­se an, in denen sie die Stu­den­ten nicht nur bei der Suche und Aus­wahl einer Dok­tor­mut­ter oder eines Dok­tor­va­ters und einer Dok­tor­ar­beit unter­stüt­zen, son­dern ihnen auch Infor­ma­ti­on zur sta­tis­ti­schen Daten­er­fas­sung oder zu den recht­li­chen Rah­men­be­din­gun­gen einer Dis­ser­ta­ti­on ver­mit­teln. Die Dok­tor­mut­ter oder der Dok­tor­va­ter, die oder der den Dok­to­rand im wei­te­ren Ver­lauf sei­ner Pro­mo­ti­on als offi­zi­el­ler Betreu­er anlei­tet und über den die Pro­mo­ti­on auch beim Pro­mo­ti­ons­bü­ro der Fakul­tät anzu­mel­den ist, muss ein habi­li­tier­tes Mit­glied der medi­zi­ni­schen Fakul­tät sein. Neben die­sen sach­li­chen Aspek­ten ist die Psy­cho­lo­gie zwi­schen Betreu­er und Prüf­ling nicht zu unter­schät­zen, die Per­sön­lich­kei­ten müs­sen „pas­sen“.

Jede Uni­ver­si­tät hat als auto­no­me Insti­tu­ti­on ihre eige­ne Pro­mo­ti­ons­ord­nung. Die­ser las­sen sich nicht nur die büro­kra­ti­schen Hür­den ent­neh­men, die es zu über­win­den gilt, son­dern auch die for­ma­len und inhalt­li­chen Vor­schrif­ten, die beim Schrei­ben zu berück­sich­ti­gen sind. Neben dem Stan­dard­lay­out wird, nicht zuletzt zum Schut­ze der Gut­ach­ter, die Zahl der Sei­ten vor­ge­schrie­ben, auf die die Dis­ser­ta­ti­on zu begren­zen ist. Bei bekann­tem Volu­men der kom­plet­ten Arbeit lässt sich in etwa die Län­ge und damit auch die Gewich­tung der ein­zel­nen Kapi­tel – Ein­lei­tung, wis­sen­schaft­li­che Grund­la­gen, Metho­den­be­schrei­bung, Ergeb­nis­se, Dis­kus­si­on, Zusam­men­fas­sung und Beur­tei­lung – pla­nen. Bei Schrei­ben der Kapi­tel muss man sich inhalt­lich auf die Fra­gen kon­zen­trie­ren, um die es geht. Das gilt bereits für das Schrei­ben der Ein­lei­tung, die den Leser im Rah­men der Fra­ge­stel­lung auf die Arbeit ein­stimmt. Die Beschrei­bung von Mate­ri­al und Metho­de muss klar nach­voll­zieh­bar, ein­zel­ne Schrit­te müs­sen sau­ber erkenn­bar sein. Beim Schrei­ben muss fer­ner deut­lich zum Aus­druck gebracht wer­den, wor­in der Erkennt­nis­ge­winn der vor­lie­gen­den Pro­mo­ti­on liegt und was dar­an neu ist. Frem­de Quel­len sind beim Schrei­ben sorg­fäl­tig nach­zu­wei­sen, Zita­te beim Schrei­ben als sol­che gewis­sen­haft anzu­ge­ben. Die Dis­kus­si­on bewer­tet die Ein­sich­ten und ord­net sie in bereits ähn­li­che Zusam­men­hän­ge ein. Zusam­men­fas­send erfolgt eine Bewer­tung, die gege­be­nen­falls auch einen Aus­blick auf zukünf­ti­ge For­schungs­an­sät­ze bie­tet. Das Ghost­wri­ting unse­rer Ghost­wri­ter kann einen Mehr­wert in allen die­sen Pha­sen bieten.

Die Dis­ser­ta­ti­on wird von zwei Gut­ach­tern unab­hän­gig beur­teilt und beno­tet, wobei sich die bei­den Gut­ach­ter letzt­lich auf eine der fol­gen­den Noten eini­gen müssen:

sum­ma cum lau­de (0) – magna cum lau­de (1) – cum lau­de (2) – rite (3)

Dok­to­ran­den erhal­ten im Rah­men einer münd­li­chen Prü­fung, Rigo­ros­um genannt, Gele­gen­heit, ihre Arbeit zu ver­tei­di­gen. Der Dok­to­rand hält in der Regel einen kur­zen Vor­tag über den Gegen­stand sei­ner Dis­ser­ta­ti­on, um anschlie­ßend im Rah­men einer Befra­gung zu bewei­sen, dass er in der Lage ist, die The­sen und Ergeb­nis­se sei­ner Arbeit im Kon­text über­grei­fen­der Fra­ge­stel­lun­gen zu beur­tei­len und zu dis­ku­tie­ren. Auch die münd­li­che Prü­fung wird beno­tet und zwar wie folgt:

sehr gut (1) – gut (2) – genü­gend (3) – man­gel­haft (4)

Eine man­gel­haf­te münd­li­che Prü­fung kann wie­der­holt wer­den. Die Gesamt­no­te wird in der Regel aus einem Mit­tel­wert der Note für die Dis­ser­ta­ti­on und für das Rigo­ros­um gebil­det, wobei im Bedarfs­fal­le eine Auf­run­dung zuguns­ten der schrift­li­chen Leis­tung erfolgt. Die Gesamt­no­te sieht wie folgt aus:

sum­ma cum lau­de (0) – magna cum lau­de (1) – cum lau­de (2) – rite (3)

Nach Abschlus der Dis­ser­ta­ti­on ist der Arzt berech­tigt, den aka­de­mi­schen Titel eines Dok­tors der Medi­zin zu füh­ren. Der neue aka­de­mi­sche Titel eines doc­torum rer­um medi­c­ina­li­um (dr. rer. medic.) wird meist von Quer­ein­stei­gern aus ande­ren Fach­be­rei­chen wie bei­spiels­wei­se der Phy­sik oder Psy­cho­lo­gie ange­strebt. Die Dok­to­ran­den müs­sen ein ergän­zen­des Stu­di­um der medi­zi­ni­schen Wis­sen­schaf­ten absol­viert haben, das sie jedoch weder befä­higt noch berech­tigt, als Medi­zi­ner tätig zu sein.

Eine Dok­tor­ar­beit wird für die Gut­ach­ter geschrie­ben. Eine Dis­ser­ta­ti­on, die nicht auf die Erwar­tun­gen die­ser Gut­ach­ter zuge­schnit­ten ist, geht an ihrem Publi­kum vorbei.

Beschäftigung

Kli­ni­ken und Praxen

Die meis­ten Medi­zi­ner arbei­ten im kura­ti­ven Bereich, d.h. als Arzt in der Pati­en­ten­be­hand­lung. Etwa die Hälf­te aller Ärz­te arbei­tet mit Pati­en­ten in öffent­li­chen und pri­va­ten Kran­ken­häu­sern, die ande­re Hälf­te mit Pati­en­ten in der eige­nen Pra­xis. Chi­ro­prak­to­ren sind fast aus­schließ­lich in Pra­xen tätig.

Uni­ver­si­täts­kli­ni­ken und grö­ße­re Kran­ken­häu­ser sind nahe­lie­gen­der Wei­se mit den moderns­ten und teu­ers­ten tech­ni­schen Appa­ra­tu­ren aus­ge­stat­tet. Sie sind des­halb neben der medi­zi­ni­schen Ver­sor­gung der Ort von Leh­re, For­schung und Fort­bil­dung. In klei­ne­ren Kran­ken­häu­sern ist die Ärz­te­schaft auch klei­ner, sodass von Assis­tenz- und Chef­ärz­ten eine hohe Ver­füg­bar­keit häu­fig auch in der Nacht und am Wochen­en­de ver­langt wird.

Wer in einer Pra­xis arbei­tet, tut dies ent­we­der in der eige­nen, in einer Gemein­schafts­pra­xis, in einer Grup­pe oder in einem Gesund­heits­zen­trum. Grup­pen­pra­xen ermög­li­chen eine bes­se­re Inves­ti­ti­on, eine bes­se­re fach­li­che Zusam­men­ar­beit und Teilzeitarbeit.

For­schung

Hier geht es dar­um, die Ent­ste­hung von Krank­hei­ten bes­ser zu ver­ste­hen, Krank­heits­ur­sa­chen und- Abläu­fe zu stu­die­ren, neue Heil­me­tho­den und Ope­ra­ti­ons­tech­ni­ken zu ent­wi­ckeln und die Wir­kung neu­er Medi­ka­men­te zu tes­ten. Die Ghost­wri­ter von Ghostwriter.nu kön­nen hier mit ihrem Ghost­wri­ting wert­vol­le Weg­be­glei­ter sein. Schwer­punk­te der aktu­el­len For­schung sind Krebs, Herz­er­kran­kun­gen, Alters­krank­hei­ten wie Par­kin­son und Demenz oder die Immun­schwä­che­krank­heit Aids. Medi­zi­nisch geforscht wird mit Pati­en­ten­kon­tak­ten an Uni­ver­si­täts­kli­ni­ken, in Kran­ken­haus­la­bors ohne Kon­takt zu Pati­en­ten oder in den For­schungs­ab­tei­lun­gen gro­ßer Unter­neh­men der che­misch-phar­ma­zeu­ti­schen Indus­trie. For­scher­teams bestehen neben Medi­zi­nern oft auch aus Fach­leu­ten ande­re Dis­zi­pli­nen wie z.B. der Mikro­bio­lo­ge oder Bio­che­mie – eben­falls Fach­be­rei­che, die die ent­spre­chen­den Ghost­wri­ter von Ghostwriter.nu mit ihrem Ghost­wri­ting kom­pe­tent abdecken.

Öffent­li­che Ver­wal­tung, huma­ni­tä­re Orga­ni­sa­tio­nen und Privatwirtschaft

Medi­zi­ner wid­men sich hier nicht als Arzt Ein­zel­pa­ti­en­ten, son­dern der Gesund­heit gan­zer Bevöl­ke­rungs­grup­pen. Die Über­wa­chung der Aus­brei­tung von anste­cken­den Krank­hei­ten, das Aus­ar­bei­ten von Maß­nah­men zu ihrer Bekämp­fung, die Koor­di­na­ti­on zwi­schen den ent­spre­chen­den natio­na­len und inter­na­tio­na­len Stel­len, Infor­ma­tio­nen und Bera­tung in den Berei­chen Gesund­heits­ver­sor­gungs­prä­ven­ti­on oder auch die Regis­trie­rung und Kon­trol­le von Impf­stof­fen sind hier Tätig­keits­fel­der. Gro­ße Unter­neh­men der Pri­vat­wirt­schaft, vor allem in den Berei­chen Che­mie, Maschi­nen­bau und Metall­in­dus­trie sowie des Bau­ge­wer­bes, beschäf­ti­gen Arbeits­me­di­zi­ner, deren Ziel die För­de­rung des kör­per­li­chen und sozia­len Wohl­be­fin­dens der Ange­stell­ten des Unter­neh­mens ist sowie die Ver­hin­de­rung von gesund­heit­li­chen Schä­den und Unfäl­len infol­ge von Arbeitsbedingungen.

Inter­na­tio­na­le Orga­ni­sa­tio­nen und huma­ni­tä­re Hilfswerke

Arbeits­or­te für Medi­zi­ner sind bei­spiels­wei­se die Welt­ge­sund­heits­or­ga­ni­sa­ti­on (WHO) oder das Inter­na­tio­na­le Rote Kreuz (IRK). Die WHO zum Bei­spiel bie­tet in ers­ter Linie Orga­ni­sa­ti­ons- und Koor­di­na­ti­ons­ar­beit; Medi­zi­ner arbei­ten hier Kon­zep­te für Ein­satz­pro­gram­me aus, knüp­fen und pfle­gen inter­na­tio­na­le Kon­tak­te oder arbei­ten mit den Gesund­heits­mi­nis­te­ri­en der Mit­glied­staa­ten der Orga­ni­sa­ti­on zusammen.

Wei­te­re Beschäftigungsmöglichkeiten

Wei­te­re Arbeits­or­te für Medi­zi­ner sind Ver­si­che­run­gen, Kran­ken­kas­sen, schul­ärzt­li­che Diens­te und Dokumentationsstellen.

Weiterführende Links

All­ge­mei­ne Tipps zum Erstel­len einer Doktorarbeit
All­ge­mei­ne Tipps zum Schrei­ben einer Masterarbeit
All­ge­mei­ne Tipps zum Anfer­ti­gen einer Bachelorarbeit
Zur Fra­ge der Pla­gi­ats­prü­fung, und was eine Pla­gi­ats­prü­fung im deutsch­spra­chi­gen Raum taugt

 

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