Unsere Ghostwriter in Medizin

Die Medizin, hier im Sinne von Humanmedizin, hat die Vorbeugung (Prophylaxe), Erkennung (Diagnostik) und Behandlung (Therapie, Linderung, Heilung) von körperlichen und seelischen Erkrankungen und mit Unfallschäden beim Menschen zum Gegenstand. Geburt und Tod sowie Zeugung und Schwangerschaft sind ein weiterer Fokus der Humanmedizin. Die Humanmedizin, aber auch Zahnmedizin und Tiermedizin/Veterinärmedizin, sind selbstverständlich Domänen der Fach-Ghostwriter von Ghostwriter.nu und ihrem akademischen Ghostwriting.

Die Humanmedizin ist ein umfassendes Gebiet, das zunehmend spezialisiert ist. Es gibt mittlerweile über 40 anerkannte medizinische Fachgebiete und damit Fachärzte – das Ghostwriting unserer Ghostwriter deckt alle diese Fachgebiete hoch kompetent ab. Hinzu kommt zunehmend die Komplementärmedizin, das ist zum Beispiel die Naturheilkunde – selbstverständlich fühlen sich auch hier die Fach-Ghostwriter von Ghostwriter.nu mit ihrem Ghostwriting zu Hause. Ein eigenständiges Fachgebiet der Humanmedizin ist die Chiropraktik, in der unser Ghostwriting ebenfalls helfen kann. Am Ende ihrer Ausbildung entscheiden sich die meisten Ärzte für ein bestimmtes Spezialgebiet.

Die Humanmedizin, nicht anders die Zahnmedizin, ist wie das gesamte Gesundheitswesen in starkem Wandel begriffen. Neue wissenschaftliche Erkenntnisse, technische Neuerungen und immer leistungsfähigere Computer und andere hochtechnologische Apparaturen führen ständig zu anderen, neuen Behandlungsformen. Die Ghostwriter von Ghostwriter.nu sind in ihrem Ghostwriting hier auf der Höhe der Zeit. Doch auch neue Krankheiten wie Aids, der steigende Bedarf in der Altersmedizin oder die Begrenzung der Gesundheitskosten machen die Tätigkeit von Medizinern zusätzlich zunehmend komplexer.

Die persönlichen Voraussetzungen

Der Beruf als Humanmediziner wie Zahnmediziner stellt fachlich und menschlich hohe Anforderungen. Körperliche Belastbarkeit, Durchhaltevermögen, Arbeitsdisziplin, Einsatzbereitschaft, Sorgfalt, Verantwortungsbewusstsein und Zuverlässigkeit sind wesentliche charakterliche Eigenschaften, die angehende Mediziner mitbringen sollten – mithin Charakteristika auch der Ghostwriter von Ghostwriter.nu und ihrem Ghostwriting. Gute Diagnostiker brauchen gut entwickelte Sinne, scharfes Beobachtungsvermögen, Urteilsfähigkeit, analytisches Denkvermögen und ein gutes Gedächtnis. In manchen Spezialgebieten ist ein erhebliches handwerkliches Geschick notwendig oder viel Psychologie. Kontakt-und Kommunikationsfähigkeit sind ebenfalls sehr wichtig. Darüber hinaus müssen die Fähigkeit und der Wille vorhanden sein sich Patienten gegenüber verschwiegen, einfühlsam und taktvoll zu verhalten. Gleichzeitig ist wie in vielen anderen sozialen Berufen, z.B. in Psychologie, auch eine nötige Distanz notwendig (Professionalisierung).

Das Studium

Das Medizinstudium wird wie auch das in Zahnmedizin in allen deutschsprachigen Ländern in 5-6 Jahren absolviert. In Deutschland sind Medizin und Zahnmedizin weiterhin als Staatsexamen konzipiert, auch ein Bereich unseres Ghostwritings. Abschlussarbeiten wie eine Bachelorarbeit, Masterarbeit oder früher Diplomarbeit, allesamt Domänen unseres Ghostwritings, schreiben Studenten hier in ihrem Studium nicht. In Österreich schreiben Studenten als Abschlussleistung in Medizin als einziges Studium neben Zahnmedizin eine Diplomarbeit. Der Abschluss der Medizinausbildung nach der Diplomarbeit ist ein so genanntes Berufsdoktorat, der Diplomgrad Dr.med. Unser Ghostwriting kann selbstverständlich auch hier helfen. Eine Bachelorarbeit als Abschlussleistung und den Master schreiben Studenten hier nicht. In der Schweiz schreiben Studenten in Medizin und Zahnmedizin eine Bachelorarbeit und absolvieren einen Master. Auch hier kann das Ghostwriting der Ghostwriter von Ghostwriter.nu von der Bachelorarbeit bis zum Master mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Unabhängig von der Studiengangsart, in der unser Ghostwriting grundsätzlich qualifiziert helfen kann, ist der erste Teil der Ausbildung, das sind die ersten zwei Jahre, ein naturwissenschaftliches Grundstudium, in dem nicht nur Wissen vermittelt wird, sondern auch das persönliche Können und Verhalten geschult werden. Insbesondere die Masterausbildung in der Schweiz nach der Bachelorarbeit dient dann der Vermittlung theoretischer Grundlagen in verschiedenen Spezialgebieten der Medizin und der ärztlichen Praxis mit Patienten; nach einem klinischen Jahr schreibt man eine Masterarbeit und schließt mit einer Staatsprüfung ab. Diese Staatsprüfung ist Voraussetzung für die Weiterbildung zu einem Facharzt. In Deutschland sind über die gesamte Studienzeit verteilt drei Staatsexamina zu absolvieren (Erster, Zweiter und Dritter Abschnitt der Ärztlichen Prüfung), die ebenfalls Voraussetzung für die Weiterbildung zu einem Facharzt sind.

Die Weiterbildungszeit, in der das Ghostwriting der Ghostwriter von Ghostwriter.nu ebenfalls unterstützend wirken kann, dauert in allen deutschsprachigen Ländern dann noch einmal 5-6 Jahre und erfolgt unter Anleitung und Aufsicht von Chef-und Oberärzten in Krankenhäusern. Die Weiterbildungszeit nutzen viele der Assistenzärzte, um einen Facharzttitel zu erwerben oder gar für den Doktortitel zu schreiben, also zu promovieren.

Das Ghostwriting der Ghostwriter von Ghostwriter.nu kann Sie in allen diesen Phasen Ihrer Ausbildung begleiten.

Exkurs: Die Doktorarbeit in Medizin schreiben

Wenn ein Student der Medizin oder Zahnmedizin eine Dissertation schreiben und damit den akademischen Grad eines Doktors der Medizin (Dr. med.) erwerben, also promovieren möchte, muss er ein Promotionsverfahren beantragen und im Verlaufe dieses Verfahrens eine als Inaugural-Dissertation bezeichnete „Doktorarbeit“ vorlegen. Mit dieser Inaugural-Dissertation schreibt man die erste selbstständige akademische Arbeit größeren Umfangs. Das zur Promotion erforderlicher Verfahren darf eigentlich erst nach dem erfolgreichen Studienabschluss beantragt werden. In Deutschland wird jedoch aufgrund der langen Studiendauer von sechs Jahren in Medizin toleriert, die Promotion bereits während der Regelstudienzeit anzustreben und das entsprechende Promotionsverfahren sogar vor dem Staatsexamen zu beenden. Das Tragen des Doktortitels ist jedoch zwingend an das erfolgreich absolvierte Staatsexamen gebunden. Aus diesem Grunde werden Kandidaten ihre Promotionsurkunde und damit der Doktortitel auch erst nach Studienabschluss überreicht.

Im Rahmen ihrer Promotion haben Doktoranden für ihren Doktortitel den Nachweis zu erbringen, dass sie ein ihnen gestelltes wissenschaftliches Thema erfolgreich und vor allem selbstständig, wenn auch unter Betreuung und Anleitung einer Doktormutter oder eines Doktorvaters, abhandeln können. An das Schreiben einer medizinischen Dissertation, ein Kernbereich unseres Ghostwritings, werden generell dieselben Anforderungen gestellt wie an das Schreiben jeder anderen wissenschaftlichen Publikation auch, die für einen Doktortitel verfasst wird. Das Schreiben einer Dissertation wird unter anderem als ein Lernprozess verstanden. Der Doktorand erlernt mit dem Schreiben, im Rahmen seiner Promotion wissenschaftliche Inhalte zu vermitteln und erlangt Dank des Prozesses der wissenschaftlichen Erkenntnisgewinnung und auch Dank der Anleitung durch seine Doktormutter oder seinen Doktorvater die Fähigkeit, sich auf das Schreiben zukünftiger Publikationen vorzubereiten.

Im Studienfach Medizin und Zahnmedizin ist der Wunsch nach einer Promotion ähnlich wie z.B. in Psychologie besonders groß. Jedoch ist es angesichts der großen Anzahl an medizinischen Instituten und Kliniken innerhalb einer medizinischen Fakultät sowie angesichts der großen Zahl von Bewerbern den Universitäten bzw. deren Promotionsbüros heutzutage nicht mehr möglich, von sich aus Dissertationsthemen sowie die entsprechenden Betreuer anzubieten. Die Suche nach einem geeigneten Thema sowie nach dem entsprechenden Betreuer bleibt daher der Eigeninitiative desjenigen überlassen, der die Promotion anstrebt. Oft ist hierbei der direkte Kontakt zu einem der Institute oder klinischen Einrichtungen hilfreich. Auskünfte erhält man vor Ort in den Promotionsbüros und im Internet der jeweiligen Universität. Manche Universitäten, wie die Humboldt in Berlin (Charité), bieten Promotionskurse an, in denen sie die Studenten nicht nur bei der Suche und Auswahl einer Doktormutter oder eines Doktorvaters und einer Doktorarbeit unterstützen, sondern ihnen auch Information zur statistischen Datenerfassung oder zu den rechtlichen Rahmenbedingungen einer Dissertation vermitteln. Die Doktormutter oder der Doktorvater, die oder der den Doktorand im weiteren Verlauf seiner Promotion als offizieller Betreuer anleitet und über den die Promotion auch beim Promotionsbüro der Fakultät anzumelden ist, muss ein habilitiertes Mitglied der medizinischen Fakultät sein. Neben diesen sachlichen Aspekten ist die Psychologie zwischen Betreuer und Prüfling nicht zu unterschätzen, die Persönlichkeiten müssen „passen“.

Jede Universität hat als autonome Institution ihre eigene Promotionsordnung. Dieser lassen sich nicht nur die bürokratischen Hürden entnehmen, die es zu überwinden gilt, sondern auch die formalen und inhaltlichen Vorschriften, die beim Schreiben zu berücksichtigen sind. Neben dem Standardlayout wird, nicht zuletzt zum Schutze der Gutachter, die Zahl der Seiten vorgeschrieben, auf die die Dissertation zu begrenzen ist. Bei bekanntem Volumen der kompletten Arbeit lässt sich in etwa die Länge und damit auch die Gewichtung der einzelnen Kapitel – Einleitung, wissenschaftliche Grundlagen, Methodenbeschreibung, Ergebnisse, Diskussion, Zusammenfassung und Beurteilung – planen. Bei Schreiben der Kapitel muss man sich inhaltlich auf die Fragen konzentrieren, um die es geht. Das gilt bereits für das Schreiben der Einleitung, die den Leser im Rahmen der Fragestellung auf die Arbeit einstimmt. Die Beschreibung von Material und Methode muss klar nachvollziehbar, einzelne Schritte müssen sauber erkennbar sein. Beim Schreiben muss ferner deutlich zum Ausdruck gebracht werden, worin der Erkenntnisgewinn der vorliegenden Promotion liegt und was daran neu ist. Fremde Quellen sind beim Schreiben sorgfältig nachzuweisen, Zitate beim Schreiben als solche gewissenhaft anzugeben. Die Diskussion bewertet die Einsichten und ordnet sie in bereits ähnliche Zusammenhänge ein. Zusammenfassend erfolgt eine Bewertung, die gegebenenfalls auch einen Ausblick auf zukünftige Forschungsansätze bietet. Das Ghostwriting unserer Ghostwriter kann einen Mehrwert in allen diesen Phasen bieten.

Die Dissertation wird von zwei Gutachtern unabhängig beurteilt und benotet, wobei sich die beiden Gutachter letztlich auf eine der folgenden Noten einigen müssen:

summa cum laude (0) – magna cum laude (1) – cum laude (2) – rite (3)

Doktoranden erhalten im Rahmen einer mündlichen Prüfung, Rigorosum genannt, Gelegenheit, ihre Arbeit zu verteidigen. Der Doktorand hält in der Regel einen kurzen Vortag über den Gegenstand seiner Dissertation, um anschließend im Rahmen einer Befragung zu beweisen, dass er in der Lage ist, die Thesen und Ergebnisse seiner Arbeit im Kontext übergreifender Fragestellungen zu beurteilen und zu diskutieren. Auch die mündliche Prüfung wird benotet und zwar wie folgt:

sehr gut (1) – gut (2) – genügend (3) – mangelhaft (4)

Eine mangelhafte mündliche Prüfung kann wiederholt werden. Die Gesamtnote wird in der Regel aus einem Mittelwert der Note für die Dissertation und für das Rigorosum gebildet, wobei im Bedarfsfalle eine Aufrundung zugunsten der schriftlichen Leistung erfolgt. Die Gesamtnote sieht wie folgt aus:

summa cum laude (0) – magna cum laude (1) – cum laude (2) – rite (3)

Nach Abschlus der Dissertation ist der Arzt berechtigt, den akademischen Titel eines Doktors der Medizin zu führen. Der neue akademische Titel eines doctorum rerum medicinalium (dr. rer. medic.) wird meist von Quereinsteigern aus anderen Fachbereichen wie beispielsweise der Physik oder Psychologie angestrebt. Die Doktoranden müssen ein ergänzendes Studium der medizinischen Wissenschaften absolviert haben, das sie jedoch weder befähigt noch berechtigt, als Mediziner tätig zu sein.

Eine Doktorarbeit wird für die Gutachter geschrieben. Eine Dissertation, die nicht auf die Erwartungen dieser Gutachter zugeschnitten ist, geht an ihrem Publikum vorbei.

Beschäftigung

Kliniken und Praxen

Die meisten Mediziner arbeiten im kurativen Bereich, d.h. als Arzt in der Patientenbehandlung. Etwa die Hälfte aller Ärzte arbeitet mit Patienten in öffentlichen und privaten Krankenhäusern, die andere Hälfte mit Patienten in der eigenen Praxis. Chiropraktoren sind fast ausschließlich in Praxen tätig.

Universitätskliniken und größere Krankenhäuser sind naheliegender Weise mit den modernsten und teuersten technischen Apparaturen ausgestattet. Sie sind deshalb neben der medizinischen Versorgung der Ort von Lehre, Forschung und Fortbildung. In kleineren Krankenhäusern ist die Ärzteschaft auch kleiner, sodass von Assistenz- und Chefärzten eine hohe Verfügbarkeit häufig auch in der Nacht und am Wochenende verlangt wird.

Wer in einer Praxis arbeitet, tut dies entweder in der eigenen, in einer Gemeinschaftspraxis, in einer Gruppe oder in einem Gesundheitszentrum. Gruppenpraxen ermöglichen eine bessere Investition, eine bessere fachliche Zusammenarbeit und Teilzeitarbeit.

Forschung

Hier geht es darum, die Entstehung von Krankheiten besser zu verstehen, Krankheitsursachen und- Abläufe zu studieren, neue Heilmethoden und Operationstechniken zu entwickeln und die Wirkung neuer Medikamente zu testen. Die Ghostwriter von Ghostwriter.nu können hier mit ihrem Ghostwriting wertvolle Wegbegleiter sein. Schwerpunkte der aktuellen Forschung sind Krebs, Herzerkrankungen, Alterskrankheiten wie Parkinson und Demenz oder die Immunschwächekrankheit Aids. Medizinisch geforscht wird mit Patientenkontakten an Universitätskliniken, in Krankenhauslabors ohne Kontakt zu Patienten oder in den Forschungsabteilungen großer Unternehmen der chemisch-pharmazeutischen Industrie. Forscherteams bestehen neben Medizinern oft auch aus Fachleuten andere Disziplinen wie z.B. der Mikrobiologe oder Biochemie – ebenfalls Fachbereiche, die die entsprechenden Ghostwriter von Ghostwriter.nu mit ihrem Ghostwriting kompetent abdecken.

Öffentliche Verwaltung, humanitäre Organisationen und Privatwirtschaft

Mediziner widmen sich hier nicht als Arzt Einzelpatienten, sondern der Gesundheit ganzer Bevölkerungsgruppen. Die Überwachung der Ausbreitung von ansteckenden Krankheiten, das Ausarbeiten von Maßnahmen zu ihrer Bekämpfung, die Koordination zwischen den entsprechenden nationalen und internationalen Stellen, Informationen und Beratung in den Bereichen Gesundheitsversorgungsprävention oder auch die Registrierung und Kontrolle von Impfstoffen sind hier Tätigkeitsfelder. Große Unternehmen der Privatwirtschaft, vor allem in den Bereichen Chemie, Maschinenbau und Metallindustrie sowie des Baugewerbes, beschäftigen Arbeitsmediziner, deren Ziel die Förderung des körperlichen und sozialen Wohlbefindens der Angestellten des Unternehmens ist sowie die Verhinderung von gesundheitlichen Schäden und Unfällen infolge von Arbeitsbedingungen.

Internationale Organisationen und humanitäre Hilfswerke

Arbeitsorte für Mediziner sind beispielsweise die Weltgesundheitsorganisation (WHO) oder das Internationale Rote Kreuz (IRK). Die WHO zum Beispiel bietet in erster Linie Organisations- und Koordinationsarbeit; Mediziner arbeiten hier Konzepte für Einsatzprogramme aus, knüpfen und pflegen internationale Kontakte oder arbeiten mit den Gesundheitsministerien der Mitgliedstaaten der Organisation zusammen.

Weitere Beschäftigungsmöglichkeiten

Weitere Arbeitsorte für Mediziner sind Versicherungen, Krankenkassen, schulärztliche Dienste und Dokumentationsstellen.

Weiterführende Links

Allgemeine Tipps zum Erstellen einer Doktorarbeit
Allgemeine Tipps zum Schreiben einer Masterarbeit
Allgemeine Tipps zum Anfertigen einer Bachelorarbeit
Zur Frage der Plagiatsprüfung, und was eine Plagiatsprüfung im deutschsprachigen Raum taugt

 

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