Ghostwriter.nu für Kunstwissenschaft und Kunst

(Ghost­wri­ter.nu) Vie­le Men­schen haben ein künst­le­ri­sches Hob­by, das für sie ein wich­ti­ger Aus­gleich zum Arbeits-oder Schul­all­tag ist. Man­che spie­len ein Instru­ment, ande­re Thea­ter oder sie gehen einer gestal­te­ri­schen Tätig­keit nach. Nicht weni­ge wür­den ger­ne auch beruf­lich mit Kunst und Gestal­tung zu tun haben. Tat­säch­lich unter­schei­det sich ein sol­cher „Traum­be­ruf“ von ande­ren, „gewöhn­li­chen“ Jobs jedoch in Wirk­lich­keit nicht. Das gilt vor allem für die Kunst­wis­sen­schaft. Hier hel­fen die Ghost­wri­ter von Ghostwriter.nu gerne.

Die wis­sen­schaft­li­che Sei­te von Kunst und Kul­tur, die Kunst­wis­sen­schaft, wird abge­bil­det durch Fach­be­rei­che wie zum Bei­spiel Kunst­ge­schich­te, Thea­ter­wis­sen­schaft oder Musikwissenschaft/Musikgeschichte. Teil­wei­se wird auch die Musik­erzie­hung mit zu Kunst­wis­sen­schaft gerech­net, obwohl die­se auch zur Erziehungswissenschaft/Pädagogik gehört. Die Kunst­wis­sen­schaft und ihre wei­te­ren Fach­be­rei­che sind auch Domä­nen der Fach-Ghost­wri­ter von Ghostwriter.nu.

Die­se hier vor­ge­nom­me­ne, erwei­ter­te Abgren­zung des Begriffs Kunst­wis­sen­schaft wird nicht durch­gän­gig geteilt. Man­cher­orts wird Kunst­wis­sen­schaft mit Kunst­ge­schich­te gleich­ge­stellt, die sich nur mit der bil­den­den Kunst wis­sen­schaft­lich befasst, d.h. vor allem mit Male­rei, Archi­tek­tur, Bild­haue­rei und Grafik.

Beru­fe in Kunst und Kul­tur sind zum Bei­spiel Graphikdesigner/Kommunikationsgestalter, Musi­ker, Innen­ar­chi­tekt, Bil­den­der Künst­ler, Foto­graf, Schau­spie­ler oder Regis­seur. Auch die­se Begriffs­ab­gren­zung von „Kunst“ wird nicht durch­gän­gig geteilt. Teil­wei­se wird der Begriff „Kunst“ ana­log zum Begriff „Kunst­wis­sen­schaft“ nur auf die bil­den­den Küns­te ange­wandt. Auch den theo­re­ti­schen Teil die­ser prak­ti­schen Fächer unter­stüt­zen die Kunst­wis­sen­schaft-Ghost­wri­ter von Ghostwriter.nu.

Studium in Kunstwissenschaft und Kunst

Kunstwissenschaft an Universitäten

Wer nicht selbst künst­le­risch tätig ist oder sein will, son­dern sich lie­ber theo­re­tisch mit Kunst, Musik, Film, Thea­ter oder Design/Gestaltung beschäf­ti­gen möch­te, für den ist ein uni­ver­si­tä­res Stu­di­um der Kunst­wis­sen­schaft, der Kunst­ge­schich­te oder Musik­wis­sen­schaft geeig­net – alles Fach­be­rei­che der Ghost­wri­ter von Ghostwriter.nu.

Die­se uni­ver­si­tä­ren Stu­di­en­gän­ge befas­sen sich wis­sen­schaft­lich mit Kunst und Kul­tur. Im Gegen­satz zu den fol­gen­den prak­ti­schen Aus­bil­dun­gen sind die Stu­di­en­gän­ge der Kunst­wis­sen­schaft jedoch kei­ne prak­ti­schen Berufs­aus­bil­dun­gen. Ein eige­nes krea­ti­ves Schaf­fen ist nicht Stu­di­en­in­halt. Viel­mehr beschäf­tigt man sich in Kunst­wis­sen­schaft theo­re­tisch mit Kunst und Kul­tur durch Beschrei­bun­gen, Ana­ly­se und Inter­pre­ta­ti­on von Kunst­wer­ken, sei­en dies Gemäl­de, Kom­po­si­tio­nen oder Film- und Thea­ter­wer­ke. Die Lek­tü­re wis­sen­schaft­li­cher Lite­ra­tur ist für die Stu­di­en­gän­ge der Kunst­wis­sen­schaft essen­zi­ell. Dies beinhal­tet auch die schrift­li­che Aus­for­mu­lie­rung eige­ner Gedan­ken und Erkennt­nis­se – mit­hin der zen­tra­le Ser­vice der Ghost­wri­ter von Ghostwriter.nu.

Die Kul­tur­wis­sen­schaf­ten und auch die Sprach-und Lite­ra­tur­wis­sen­schaf­ten – eben­falls Fach­be­rei­che, in denen die Ghost­wri­ter von Ghostwriter.nu hoch qua­li­fi­ziert sind – befas­sen sich teil­wei­se mit ähn­li­chen Fra­ge­stel­lun­gen wie die Kunstwissenschaft.

Künstlerisch-gestalterische Ausbildungen an Hochschulen für Gestaltung und Kunst

Im Gegen­satz zur Kunst­wis­sen­schaft sind für Men­schen, die sich ger­ne mit Musik oder Kul­tur aktiv und prak­tisch beschäf­ti­gen und die­se Beschäf­ti­gung zu Ihrem Beruf machen wol­len, Fan­ta­sie, Schöp­fer­kraft und Krea­ti­vi­tät wesent­li­che Ele­men­te. Lei­den­schaft, Neu­gier und Eigen­in­itia­ti­ve sind eben­falls wich­tig. Es ist jedoch ein Unter­schied, ob man Künst­le­ri­sches als Hob­by aus­übt, oder jeden Tag künst­le­risch tätig ist (sein muss). Moti­va­ti­on und Durch­hal­te­wil­len sind des­halb eben­falls zen­tral, will man einen gestal­te­ri­schen oder künst­le­ri­schen Beruf auf Dau­er aus­üben. Hin­zu kom­men nicht uner­heb­li­che finan­zi­el­le Unsi­cher­hei­ten, und dies nicht sel­ten in län­ge­ren Lebens­pha­sen. Wer Sicher­heit, Geld und Kar­rie­re wünscht, ist in der­lei Stu­di­en­gän­gen und Beru­fen sicher­lich nicht gut auf­ge­ho­ben. Vor allem ein idea­lis­ti­scher Antrieb und das inhalt­lich-künst­le­ri­sche Inter­es­se für Kunst und Kul­tur und vor allem das eige­ne Fach soll­ten hier des­halb ganz klar im Vor­der­grund stehen.

Aktiv und prak­tisch Kul­tur­schaf­fen­de ste­hen in der Öffent­lich­keit und damit auch in der öffent­li­chen Kri­tik. Hier­mit muss man umge­hen kön­nen. Im Bereich Gestal­tung, Kunst und Musik braucht man Mut, um Unsi­cher­hei­ten aus­zu­hal­ten und sei­nen eige­nen Weg zu gehen. Auch Schaf­fens­kri­sen sind letzt­lich Teil die­ses (Berufs)Lebens.

Voraussetzungen eines Kunstwissenschafts- oder Kunststudiums

Für Kunst­wis­sen­schaft und deren Fach­be­rei­che gibt in der Regel es kei­ne beson­de­ren Stu­di­en­vor­aus­set­zun­gen außer der der Hoch­schul­zu­gangs­be­rech­ti­gung. Die Ghost­wri­ter von Ghostwriter.nu kön­nen Sie in allen Pha­sen die­ses Stu­di­ums begleiten.

An Hoch­schu­len für Kunst, Musik, Gestaltung/Design, Schau­spiel, Regie und für ande­re prak­ti­sche künst­le­ri­sche Stu­di­en­gän­ge gibt es im Gegen­satz zum Stu­di­um der Kunst­wis­sen­schaft aus­nahms­los beson­de­re Auf­nah­me­be­din­gun­gen und Eig­nungs­prü­fun­gen. Ohne vor einem sol­chen Auf­nah­me­ver­fah­ren die künst­le­ri­schen Gegen­stän­den des jewei­li­gen Fachs inten­siv gelebt zu haben und mit ihnen sehr ver­traut zu sein, ist eine Auf­nah­me an der­lei Hoch­schu­len kaum gege­ben. Eben­so wird eine for­ma­le Min­dest­schul­aus­bil­dung gefor­dert, die im Ein­zel­fall jedoch auch ent­behr­lich ist, wenn eine außer­or­dent­li­che künst­le­risch-gestal­te­ri­sche Bega­bung des Stu­die­ren­den vor­liegt. Teil­wei­se, ent­spre­chend unter­schied­li­cher län­der­spe­zi­fi­scher und hoch­schul­spe­zi­fi­scher Gepflo­gen­hei­ten, erfol­gen der­lei Auf­nah­me­ver­fah­ren in Form von Vor­kur­sen, die Haus­auf­ga­ben beinhal­ten, indi­vi­du­el­le Arbeits­map­pen und ande­res mehr. Eine Eig­nungs­prü­fung ist damit meist indes noch nicht ver­bun­den, die­se erfolgt immer sepa­rat, und der­lei Vor­kur­se sind kei­ne Garan­tie für das Bestehen besag­ter Eignungsprüfung.

Beruf als Kunstwissenschaftler oder Künstler

Kunst­wis­sen­schaft­ler, Kunst­his­to­ri­ker, Musik­wis­sen­schaft­ler oder Thea­ter­wis­sen­schaft­ler haben theo­re­tisch zwar umfas­sen­de beruf­li­che Arbeits­mög­lich­kei­ten. In der Pra­xis müs­sen sie sich Kunst­wis­sen­schaft­ler aber gegen Absol­ven­ten vie­ler ande­rer geis­tes­wis­sen­schaft­li­cher Stu­di­en­rich­tun­gen behaup­ten die wis­sen­schaft­lich eben­falls im Bereich von Kunst, Gestal­tung und Kul­tur arbei­ten wol­len – und deren Fach­ge­bie­te die Ghost­wri­ter von Ghostwriter.nu eben­falls hoch kom­pe­tent abdecken.

Der Über­gang von der Aus­bil­dung in den Beruf für akti­ve, prak­ti­sche Künst­ler jeden Fach­be­reichs gestal­tet sich meist schwie­rig. Nicht sel­ten ist nur eine Teil­zeit­tä­tig­keit mög­lich oder eine Arbeit, die der eige­nen Aus­bil­dung nicht ent­spricht. Vie­le Kul­tur­schaf­fen­de kön­nen von ihrer künst­le­ri­schen Tätig­keit nicht leben und benö­ti­gen einen – meist fach­frem­den – Brot­be­ruf für ein regel­mä­ßi­ges Ein­kom­men und die finan­zi­el­le Unab­hän­gig­keit für eige­ne Pro­jek­te. So müs­sen zum Bei­spiel Schau­spie­ler län­ge­re Peri­oden ohne Enga­ge­ment über­brü­cken. Musi­ker müs­sen zwi­schen ihren Auf­trit­ten warten.

Ins­ge­samt sind prak­tisch alle Berufs­fel­der in Kunst und Kunst­wis­sen­schaft gezeich­net von einem schwie­ri­gen Berufs­weg, der viel Ent­schlos­sen­heit, Enga­ge­ment, Beweg­lich­keit und vor allem Idea­lis­mus braucht.