Doktorarbeiten finden

Dok­tor­ar­bei­ten im Sin­ne eines Dok­tor­ar­beits­the­mas auf­zu­fin­den ist mit die größ­te Hür­de einer Pro­mo­ti­on. Ein Dis­ser­ta­ti­ons­the­ma kön­nen ange­hen­de Dok­to­ran­den nur durch einen teils erheb­li­chen Auf­wand erar­bei­ten, es sei denn, dass The­ma wur­de von Sei­ten der Hoch­schu­le gestellt. Dies birgt indes auch zahl­rei­che Risi­ken.

Im Fol­gen­den skiz­zie­ren wir, wie man erfolg­reich Dok­tor­ar­bei­ten fin­den kann im Sin­ne eines dis­ser­ta­ti­ons­wür­di­gen The­mas.

Themen zu Doktorarbeiten im eigenen akademischen oder beruflichen Werdegang

Die Basis beim Fin­den von The­men für Dok­tor­ar­bei­ten ist die eige­ne aka­de­mi­sche Aus­bil­dung. Oder man kann Dok­tor­ar­bei­ten im eige­nen Berufs­weg fin­den.

Doktorarbeiten in der eigenen akademischen Ausbildung

Das eige­ne ehe­ma­li­ge Stu­di­um ist der bes­te Aus­gangs­punkt zum Fin­den von Dis­ser­ta­ti­ons­the­men. Im eige­nen Stu­di­um hat man sei­ne wis­sen­schaft­li­chen Nei­gun­gen ent­wi­ckelt und sei­ne aka­de­mi­schen  Poten­zia­le erfah­ren. Die zen­tra­len Fra­gen soll­ten lau­ten:

  1. Was inter­es­siert mich in mei­nem Fach­ge­biet am meis­ten?
  2. In wel­chen Berei­chen mei­nes Fach­ge­biets bin ich am bes­ten?
  3. In wel­chen Bereich mei­nes Fach­ge­biets kann ich mir vor­stel­len, wenigs­tens zwei Jah­re inten­siv zu arbei­ten?
  4. Wer aus mei­nem Hoch­schul­stu­di­um könn­ten die poten­zi­el­len Dok­tor­müt­ter oder Dok­tor­vä­ter sein?

Themen im beruflichen Werdegang finden

Alter­na­tiv hier­zu bie­tet es sich an, ins­be­son­de­re, wenn das Stu­di­um schon eine Wei­le ver­gan­gen ist, sich aus dem beruf­li­chen Wer­de­gang her­aus die­sel­ben eben genann­ten Fra­gen zu stel­len. Das immer wie­der­keh­ren­de Risi­ko ist hier­bei jedoch, dass die mög­li­chen auf­ge­fun­de­nen The­men von Dok­tor­ar­bei­ten zu pra­xis­nah sind und nicht in ein dis­ser­ta­ti­ons­wür­di­ges wis­sen­schaft­li­ches The­ma über­führt wer­den kön­nen. Der Auf­wand dies­be­züg­li­cher Über­prü­fun­gen der­lei Dok­tor­ar­bei­ten-The­men ist hier meist hoch.

Intensive Literaturrecherche für die Themen

Nach die­sen Ein­gren­zun­gen muss die Dis­ser­ta­ti­ons­wür­dig­keit geprüft wer­den. Eine sol­che Prü­fung kann län­ger dau­ern als das eigent­li­che Schrei­ben der Dok­tor­ar­bei­ten selbst und ist der größ­te Auf­wand beim Dok­tor­ar­beits­the­ma Fin­den. Es ist zwin­gend not­wen­dig, sämt­li­che exis­tie­ren­de Lite­ra­tur zu einem even­tu­el­len The­ma zu ermit­teln. Es muss wenigs­tens ein Drit­tel der auf­ge­fun­de­nen rele­van­ten Lite­ra­tur beschafft und auch ver­in­ner­licht wer­den. Und dann muss man aus der bestehen­den Lite­ra­tur her­aus ein The­ma fin­den, das neu ist und die For­schungs­ge­mein­schaft vor­an­bringt und für sie einen Mehr­wert gene­riert. Andern­falls ist kein dis­ser­ta­ti­ons­wür­di­ges Dok­tor­ar­beits­the­ma gefun­den, und eine Pro­mo­ti­on ist nicht mög­lich!

Man muss sich dar­auf ein­stel­len, dass man die­ses Pro­ze­de­re einer Dis­ser­ta­ti­ons­wür­dig­keits­prü­fung zwei oder gar drei Mal mit neu­en vor­ge­stell­ten Pro­mo­ti­ons­the­men durch­läuft, weil sich ein zunächst vor­ge­stell­tes The­ma aus ganz unter­schied­li­chen Grün­den als nicht dis­ser­ta­ti­ons­wür­dig erweist. Die­se Grün­de kön­nen bei­spiels­wei­se in der Qua­li­tät der bestehen­den Lite­ra­tur lie­gen, dar­in, dass einem nichts Neu­es zum ursprüng­li­chen The­ma ein­fällt oder dar­an, dass das ursprüng­lich vor­ge­stell­te The­ma nicht das her­gibt, was man sich zunächst erhofft hat­te.

The­men für eine Dok­tor­ar­beit zu fin­den kann damit wie­der­ho­lend ein äußerst lang­wie­ri­ger und auch quä­len­der und frus­trie­ren­der Pro­zess sein. Unter einem Monat ist nichts vor­stell­bar. Es kann auch ein Jahr wer­den.

Empirische Promotionen

Bei empi­ri­schen Dis­ser­ta­tio­nen sind The­ma und Ziel­punkt meist vor­ge­ge­ben und das Neue, das die For­schungs­ge­mein­schaft wei­ter­bringt, durch die eige­nen ori­gi­nä­ren empi­ri­schen Daten­er­he­bun­gen von vor­ne­her­ein gesi­chert. Die empi­ri­schen Erhe­bun­gen kön­nen auch hier von eini­gen weni­gen Wochen bis zu Jah­ren dau­ern. Nach erfolg­rei­cher Erhe­bung der empi­ri­schen Daten stellt sich indes reich­lich regel­mä­ßig das Pro­blem ein, dass man sich bis­her kei­ne wei­te­ren Gedan­ken dar­über gemacht hat­te, dass man die neu­en empi­ri­schen Daten nun auch in den wis­sen­schaft­li­chen Kon­text ein­bet­ten muss. Die­se Arbeit bedeu­tet – bei einer Dok­tor­ar­beit in Medi­zin als Bei­spiel „Dis­kus­si­on“ genannt – die soeben the­ma­ti­sier­te voll­stän­di­ge Lite­ra­tur­re­cher­che, Lite­ra­tur­be­schaf­fung und Lek­tü­re zum The­ma und damit den­sel­ben Auf­wand wie oben beschrie­ben, nur im Nach­hin­ein, also nach den eige­nen empi­ri­schen Erhe­bun­gen. Ins­be­son­de­re die­se nach­träg­li­che Ein­bet­tung der eige­nen empi­ri­schen Ergeb­nis­se in den aktu­el­len For­schungs­zu­sam­men­hang und For­schungs­stand fällt oft schwer.

Ein Dissertationsthema vorgesetzt bekommen

Im Rah­men immer wei­ter sich aus­brei­ten­der Pro­mo­ti­ons­stu­di­en­gän­ge, aber nicht nur in die­sem Rah­men, haben die betref­fen­den Dok­tor­müt­ter und Dok­tor­vä­ter oft Dis­ser­ta­ti­ons­the­men in der Schub­la­de lie­gen, die sie schon immer ger­ne für ihre eige­nen For­schungs­zwe­cke und Repu­ta­ti­on bear­bei­tet hät­ten, selbst aber nie dazu gekom­men sind. Eine Pro­mo­ti­on mit die­sem Vor­zei­chen eines nicht eige­nen Pro­mo­ti­ons­the­mas kann für den Dok­to­ran­den eine Qual wer­den. Denn die betref­fen­den betreu­en­den Per­so­nen haben natur­ge­mäß zu „ihren“ The­men einen gehö­ri­gen Wis­sens­vor­sprung, den ein Dok­to­rand zunächst ein­mal ein­ho­len muss. Danach ent­wi­ckeln sich Dok­tor­ar­bei­ten nicht sel­ten zu einem Zwangs­kor­sett, weil näm­lich im Grun­de eine Dis­ser­ta­ti­on nach den Vor­stel­lun­gen der betreu­en­den Per­son geschrie­ben wer­den soll und muss. Die Frei­heit des Dok­to­ran­den ist so erheb­lich beschnit­ten. In die­sem Rah­men kann man oft kei­ne gute Dis­ser­ta­ti­on machen und soll­te hier beson­ders vor­sich­tig agie­ren.

Ein Doktorarbeits-Thema mit einem Ghostwriter eruieren

Dis­ser­ta­ti­ons­the­men mit einem Ghost­wri­ter zu fin­den bedeu­tet, dass der Ghost­wri­ter dem Dok­to­ran­den die The­men­fin­dung, Dis­ser­ta­ti­ons­wür­dig­keits­prü­fung, voll­stän­di­ge Lite­ra­tur­re­cher­che zum The­ma und idea­ler­wei­se gleich das ordent­li­che Expo­sé dazu abneh­men kann – alles oder fakul­ta­tiv eini­ges sowohl zu Beginn des Pro­mo­ti­ons­vor­ha­bens als auch nach Been­di­gung der empi­ri­schen Daten­er­he­bung der eigent­li­chen Dok­tor­ar­beit. Nicht abneh­men kann ein Ghost­wri­ter

- eine empi­ri­sche Daten­er­he­bung selbst,
– ein inhalt­li­ches mit „An-der-Front“-Stehen.

Ins­be­son­de­re der letzt­ge­nann­te Punkt ist oft mit Miss­ver­ständ­nis­sen ver­bun­den. Ein Ghost­wri­ter kann dis­ser­ta­ti­ons­wür­di­ge The­men für eine Dok­tor­ar­beit fin­den und die eigent­li­che Dok­tor­ar­beit schrei­ben. Ein Ghost­wri­ter kann jedoch das zwin­gend not­wen­di­ge Wis­sen eines Dok­to­ran­den nicht erset­zen. Spä­tes­tens beim Ver­tre­ten der eige­nen Dis­ser­ta­ti­on ist hier fach­lich andern­falls näm­lich Schluss mit jedem Dok­to­ran­den, der wis­sens­mä­ßig nicht an der Front sei­nes eige­nen Fachs und Dis­ser­ta­ti­ons­the­mas steht. Ghost­wri­ter kön­nen hier des­halb im Sin­ne des Wor­tes nur unter­stüt­zend tätig wer­den und sein.

Der hohe Auf­wand, um eine Dok­tor­ar­beit zu fin­den, zieht die ent­spre­chen­den Prei­se nach sich. Ein Dok­tor­ar­beits­the­ma zu fin­den kos­tet bei Ghostwriter.nu um die 6.000,- EUR. Ein dazu­ge­hö­ri­ges Expo­sé beläuft sich noch ein­mal auf ca. 2.000,- EUR zusätz­lich.

 

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